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    <title>Linksaussen Foulspiel (polit, kultur, skandalös, dat Feuilleton. Halbzeitstand: Wort zu Null.)</title>
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    <description>polit, kultur, skandalös, dat Feuilleton. Halbzeitstand: Wort zu Null.</description>
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    <title>Linksaussen Foulspiel</title>
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  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/shortcuts-gez/">
    <title>GEZ</title>
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    <description>GEZ - Gegen erwerb zuzüglich genossenschaftlicher eigenschaften zeigte sich ganz genau eigentlich zweierlei Grenzerwerbszeiteinheit. Gebühren erheben zeigt gründlich elementar zerworfene geld- und erwerbszerwürfnisse die zwackten, gelegen an eminent zahlreicher gegensätzlichkeit des eigentumssachverhaltes, zersetzt von dem was Genossen ehrlich zusammengetragen hatten und grundsätzlich der EZB als gemeinsam und elitär-portal zu zwecken genüsslicher emission zahlten, ab geht&apos;s auf ein zweifaches. Genau, Eigenlob zänkelt. Graue Ente Zusatzzahnrad, das generell elektrisch zwiebelt. Ursache generiert Elefantenstoßzahn. Gell? Eischnee zetert. Geradlinig elfe zwölfern. Gen Ecke zappelt.&lt;br /&gt;</description>
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    <dc:subject>Shortcuts</dc:subject>
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    <dc:date>2013-05-22T13:30:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/diary-politischestagebuchseriennr00123/">
    <title>Politisches Tagebuch Seriennr 00123</title>
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    <description>Die Persiflage eigenen Antlitz. Kaum auszumalen sei das. Nein gar keines Falls, auf jeden umschlag verfasst, nicht das doch. Sie käme zu unverhohlen, zu unbotmässig anverwandt, so dass nicht ausstehbar eigen gebahr. Unausstehlich, das sei angenommen, erschiene der Anblick der so wahr. Dies gilt Mann zu verhindern, kein Eigencharakter der gut genug man ihn mißbräuchlich, nutzte oder einsetzt, zur darstellung an persiflage. Kein Kabarett mehr ausgefüllt, vor lauter schreck. Es wäre angebracht, solch unangebrachtes das fehl am platz wie nichts sonstiges daher einst käme, anzubringen, zumal real im alltag. Nein, Darstellung des selbst, ja selbst so einmal, humoristisch lachhaft ganz egal, bleibt aussen vor. &quot;Niemals&quot;, schrie er angesichts. &quot;Niemals mehr soll Schande über die meinen oder mich höchst eigen, und weil den respekt verloren vor eigener Anmut.&quot; So sehr das schmerzt. Manch anderen der Feind genannt. Am besten. Wo sonst nur Gefahr entstünde, man ernsthaft verboten würde. Und das, geht nicht.&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>bnw</dc:creator>
    <dc:subject>Diary</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 bnw</dc:rights>
    <dc:date>2013-05-22T08:15:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/admin-voidexception/">
    <title>Void Exception</title>
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    <description>Programming errors is nothing but safeprone. This is surely, be rude about and to the unbelievers all around kingdom underground.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Which does turn Satan&apos;s Army.&lt;br /&gt;</description>
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    <dc:subject>Administratives</dc:subject>
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    <dc:date>2013-05-22T06:28:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/opt-promillegehalten/">
    <title>- promille gehalten -</title>
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    <description>Eines der Probleme innerdeutscher Teilung handelt von dem Märchen zwieträchtiger Einzelheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich der Demarkationslinie hadert man mit dem Kommunismus, wogegen es hapert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür beherrscht man im Osten den Alkoholismus bis auf den letzten Tropfen ausgeleert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Brand weint, gar schauerlich so über den Maßen, zersetzt es jedwedes Organ, das landestypisch zu laut krächzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löschzüge die auf die Reise gejagt wurden behandelt man isotopisch konkret genau entgegengesetzt ihrer Bedeutung, und bewässert mit allem das entflammbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Feierabend Saufzwang soll dann auch die einschliessen, deren Gehalt an Gelage mit genug bezeichnet ward.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die davon genug gehabt hatten, ja so in etwa!&lt;br /&gt;</description>
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    <dc:subject>Offene Polit Thriller</dc:subject>
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    <dc:date>2013-05-19T16:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/usr-sportsnotes1305/">
    <title>Sports Notes 13-05</title>
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    <description>Eishockey WM. Trauerspiel. Die Zeiten dass die deutsche Eishockeynationalmannschaft, Finnland, locker, um einen ehrenhaften fünften Platz besiegen konnten, gehen zurück bis auf Erich Kühnhackl. So lange her, daß man sich gar nicht ganz sicher ist, war es noch die Schwarzweißfilmzeit oder standen die Fernsehgeräte so eben an der Schwelle, zur Coloration. Als ein Beispiel Match herausgezappt, stand es nach erstem Drittel noch schmeichelhaft 1:0. Für die Finnen. In der 31. Minute kam es somit total überraschend zum Ausgleich. Half dennoch nix, n.V. stand&apos;s 3:4, gegen Rußland ging man 1:4 unter. Das zwischenzeitliche 2:2 war regelgerecht erzielt; das vorausgegange Foul der Russen, indem passiven Angreifer in das Torraumabseits schiebend hat die Schiris nicht gejuckt. Selbst wo Kameras zur Beweislast beitragen, in real-time, kommt es nun also dazu, sich eventuell die Abneigung der Schwarzmänner gegen deutsche Mannschaften hauptsächlich auf die im Eishockey einschiesst. Und dabei ist das so&apos;n schöner Sport!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moto GP. Back on track soonly, and as far as remembered even Hohenstein-Ernsthal is part of circuit again. Great invention! Hope for favs of champions coursely. Yamaha lacks a bike yet, however does it fast ride.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fußball hermal. Nachwort vor dem Finale. Die Briten machen den Anschein, sie sich über das Gastspiel der Bundesliga am 25. Mai freuen könnten. Zumindest sei somit alles wieder wie früher, und mit Chelsea hat man zumindest selbst noch einen Vertreter mit Titelaussicht. Wenn die den UEFA Pokal holen ist der voraussichtlich deutsche (oder bayerische Sieg) in Wembley halb so wild. Sollte nämlich - darauf hingewiesen muß zwingend werden! - eine deutsche Mannschaft 2013 oder 14 den Europapokal der Landesmeister(!) gewinnen, hätte der EM Titel 2016 theoretisch hinterher gewonnen werden müssen. Von der bayerischen alleine wäre das zu viel verlangt. Referees will have to remind the rulesets valid, das ist nicht garantiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
For some, it&apos;s: &quot;Football&apos;s coming home, is coming home, is Coming HOME!&quot;&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>bnw</dc:creator>
    <dc:subject>Underground Sports-Event Recruting</dc:subject>
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    <dc:date>2013-05-18T16:05:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/ppv-zapperspday/">
    <title>Zappers P-Day</title>
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    <description>Samstag 4 Mai 2013, in den Nachrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NSFDP Parteitag in Nürnberg. Rösler turns salary, will mindestens Lohn für deutsch-soziales Verhalten. Stimmen aus der Partei lehnen das ab, Geschäftsführern soll weiter praktisches Personenstandsrecht erlaubt sein. Im Gegensatz zu anderen Staaten in Europa, die skurriler Weise Mindestlohn haben, darf Arbeit heute nicht mehr frei machen. Und das ist ein Skandal, sich dieselben um solch hehres Prinzip nicht mehr scheren, die es einst geprägt, zum Maß der Dinge erhoben hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei behauptete der Parteichef, die Grünen altbacken und spießbürgerlich seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sieht der Wähler bei 5% gedreht herum anders!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sieht schon die Schlagzeilen vor sich auftauchen: Skandal im Neoliberalismus!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FDP turns socialist&apos;s programs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Opportunismus war noch jeder Wahl vorausgegangen.&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>bnw</dc:creator>
    <dc:subject>Pay per View</dc:subject>
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    <dc:date>2013-05-17T17:30:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/diary-politischestagebuchseriennr00122/">
    <title>Politisches Tagebuch Seriennr 00122</title>
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    <description>Die Auszeit II. Durch Wiederkehr allen vergänglichen, aller vergänglichkeit und das so kam, geschieht es - das Unfaßbare par excellence - Gedanken breit gemacht gefunden wurden, solcherlei einzuleiten. Alleine die Idee, an und für sich nichts besonderes, erstaunt dann dennoch wie es dazu kam, aus politischer motivation heraus Pausen wieder Gang und Gäbe werden sollen. Erstaunlich sicher zwar, andernfalls liefe man allerdings zu sehr gefahr des volksaufstandes kaum noch Herr zu werden, und das soll bitte schön nach möglichkeit nicht eintreffen. Sonst trifft einen noch der Herzinfarkt, oder Schlag, mitsamt abtreten wie zu schlimmster zeit im dunklen mittelalter. Nein, man trifft besser vorsorge. So wird sie kommen, die Auszeit, erstaunlich ja wie wahr, doch besser so und sicher das. Ohne läuft der Kopf leer, was der politik das leben vermiest. Das wäre unbrauchbar. Übrigens, da man beim seriengeber war, namens versehen, bezeichnend und anderes. Auszeit Version 2, was machte das schon? Sollen die doch endlich mal alleine klar kommen, da oben. Wird man schliesslich dafür bezahlt, hier laufend hilfestellungen zu geben, wo das Examen von den meisten unwiderruflich versaubeutelt worden ist? Wohl kaum. Was die für die nachhilfestunden auslegen müssten, es ist müssig das auszurechnen, sie haben es samt und sonders mit vollen händen zum fenster raus und den profitgeilen &quot;systemrelevanten&quot; banken in den rachen geschmissen. Eine Unverschämtheit! Eine bodenlose, frechdreiste Unverschämtheit. Was von systemrelevant zu faseln, am laufenden band, ohne zu wissen was relevant meint oder ein system ausmacht. Warten wir also ab. Wir können es uns leisten. Und so träge wie der Haufen sich anstellt, den aus dem amt am jagen wir uns angestrengt haben, das kann unsereins unter Land und Leute gemischt schon lange.&lt;br /&gt;</description>
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    <dc:subject>Diary</dc:subject>
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    <dc:date>2013-05-17T08:15:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/diary-papiertigerknllchenausderretorte0x011/">
    <title>Papiertigerknöllchen aus der Retorte 0x011</title>
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    <description>Bundesrechnungsbericht kontrolliert von Deutscher Bank. Seit dem hochverrat, ausgeübt in räumlichkeiten des deutschen kanzleramtes, und dem unmittelbar immanenten skandal ausgelöst durch das catering der systemrelevanzbank, für privatgeburtstage, ist der deutsche Zuschauer ganz bestimmt so manches gewohnt, das zu anderen zeiten weltgeschichtliche scheiterhaufen aufgebaut hätte. Immer dreister hingegen werden die Versuche der einflussnahme auf das justizwesen und wenn es darum geht den handel mit abgasen in etwa, neu zu emissionieren - um im bild zu bleiben; getreu der art und des verständnis neunzehn dreissiger jahre. Aufgrund der vorgeschichte seines Vorgängers weht dem gegenwärtigen Chef der Deutschen Bank andererseits, das ist bemerkenswert schwierig nicht hinzuweisen, ein neuer Wind ins gesicht. Erst kürzlich stand Freund und Helfer auf der matte, unter anderem zur sichtung, oder sicherstellung, von beweismaterial die emissionsrechte betreffend. Frage dahinter: Wer darf wo nach Ackermännel heute noch laut pupsen, hat seinen finger im arsch, und wer davon ist es?! Crime time in Maintown, Garant für quote, nur Jürgen Fitschen (der nach dem Schweizer folgte) kann daran keinen gefallen finden. Die Sache stinkt ihm, er poltert laut. Schimpft über Politiker - sogenannte -, die &quot;Staatsanwalt und Richter&quot; nicht unterscheiden könnten. Was ja auch stimmt. Nur was er gegen Frau Spangeferkli hat, das will nicht schlüssig erscheinen. Schliesslich hat die trotz oder wegen des genau zutreffenden unwissens immer ein offenes ohr, für die belange seines vereins, gehabt, um, Zitat: &quot;alle Bürger mitzunehmen&quot;; ins nuklearmüllgrab. Das griechische Modell, kein echt alternativloses (so wie in ihrem fall und wie sie dann auf dem) Souflaki (landet) mit den staatsfinanzen zu machen und am grill aufzutischen; - erstaunt ihn allerdings. Für Fitschen undenkbar. Na also, es hat ja sowieso auch mit der abwrackprämie nicht geklappt. Hurra fürwahr, wir leben noch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rheinische Post, 16. Jan 2013.&lt;br /&gt;
- pp. B-3. &quot;Deutsche-Bank-Chef: Ich werde recht bekommen&quot;&lt;br /&gt;</description>
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    <dc:subject>Diary</dc:subject>
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    <dc:date>2013-05-16T18:15:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/svn-cls/">
    <title>- cls -</title>
    <link>http://bnw.twoday.net/stories/svn-cls/</link>
    <description>clears screen soberly. from left to right, or right to left. top-down, bottom-up, approaches are counted various.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
corners link spiegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
components lack severity.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@sct $ _ # emptys everything visible; see :/! unix &apos;gain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@abbr (hard saying, could mean so lottery in informatics).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
closure lines say wisely, precisely, how clean loc shifts crowns linkage surely&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
calm low shot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
classic, not classicistic. class only has leatherly stuffbikes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
clean scrubbed up shuts.&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>bnw</dc:creator>
    <dc:subject>Subjects Virtualspicey Noted</dc:subject>
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    <dc:date>2013-05-16T06:55:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/diary-tagaufarbeit/">
    <title>Tag auf Arbeit</title>
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    <description>&quot;Geh, Werk schafft!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DGB Boss fordert ende der wertumkehr. &apos;Abgegoltene Armutsberichte schlüsseln nur noch Reiche auf, entbinden Machthabende von rücksichtnahme und abgaben überhaupt&apos;, so in etwa meinte Herr Sommer. Das kommt bekannt vor, dem Aufmerksamen aus dem Volke, hat damit zu tun, die wieder mal gleichen schon wieder geboren worden waren, die dem Raubadel huldigen und glauben die humanistische Reichtumsverpflichtung den Pöbel auf knien verlangt; egal wie die Schlange ihm dann den kopf abschlägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oskar Lafontaine will da das nachstehen lassen, haut in die gleiche kerbe, mit feinem unterschied. Er ist der erste der andeutet, man es, wo doch schon so weit, wie Sommer behauptet - quasi - logischerweise umgekehrt macht, was einst bewährte teilung manifestiert am draht stach. Und deshalb soll nun der Westen, statt Euro, Ostmark, zur Bezahlung des konsumterrors einführen. Praktisch durchführbar - neue Münzen könnte man aus alten prägen - und einfach die alten D- zu Ostmark zu Euro Kurse als basis nehmen, die preise ansonsten gleich lassen und nur der Wert an sich stiege so wieder. Das Volk hätte so in etwa das sechs bis zwölffache in der tasche, bekäme mehr für sein hart verdientes geld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeitsteilung zwischen links- und rechtsaussen im politischen spektrum kommt immer besser zum tragen. Die NPD übernimmt das Demonstrieren wo die Gewerkschaften allein sowieso ein zahnloser Tiger wären und die LP liefert den geschäftsplan der fundamentalistisch genug weil Volkes Wille zornig ist. Beide wollen den Euro nicht, oder nicht mehr, und die Unterschiede was beschaffung neuer währungsreserven betrifft sind allenfalls marginal. Während die einen jüdische vermächtnisse sozial renationalisieren wollen, setzen die anderen auf altbewährtes: Die Enteignung. Die kommunistische liefert die dekrete und nur die braune Front hat leichte erklärungsnot, wieso die jüdisch-bolschewistische Weltverschwörung ausgerechnet heute in den USA zu hause sei. Gut so! Denn darin sind sich beide Flügel einig. Die sitzen sollen stecken tief verstrickt in parlamenten, texanischen büschen oder höhlen wie zu Feuersteins zeiten. Alles wie anno #33. Blockieren neuerlich, unser grundrecht darauf unbehelligt echter brauner suppe physikalisch unserer Arbeit nachgehen zu können, nur vom &quot;Großen Geld&quot; keinen Bruch gehoben zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rajoy gesteht Inkompetenz und grosse Verwerfungen ein, denen er nicht gewachsen ist. Der Wiedereinführung von Sklaverei durch sein Kabinett zum trotz zeigt sich der Haufen unfähig, das Verteilen wenigstens dieser arbeit zu managen. Das gegen den spanischen Souverän gerichtete, eingeführte alt-franquistischen stils entlehnte Arbeitsrecht, hat keine entlastung gebracht. Ausser der kleiner Leute brieftaschen. Man müsse trotzdem selbst die neuen Sklaven bis 2015 alle entlassen. &quot;Das hatten wir versprochen&quot;, gibt der spanische Premier zu. Was dem Volk die augen öffnet, schliesslich kämpfen die Postfalangisten bis zuletzt mit dem problem, selbst Sklaven nur schuften können wenn ausreichend zwischen die Kiemen geschaufelt. &quot;Die Nahrungsmittel sind verschwunden&quot;, so Rajoy weiter, &quot;und wir am Drücker haben auch nichts weiter mehr als Austern für das letzte Abendmahl. Da von geben wir nix ab!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen fehlende Kompetenz hilft keine Klage. Das weiss auch Karlsruhe und erteilt dem Neoliberalismus eine Abfuhr. EU Verträge stehen grundsätzlich zur debatte, ihre Einhaltung muß mit dem Grundgesetz konform erfolgen, sonst könnte man Wahlen ja gleich abschaffen, sinngemäss ein jüngerer Spruch des Bundesverfassungsgerichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orangenrevolte für abwracken der BRD gefordert. Ob sieben Jahre Haft für Verbrecher mit Gasverträgen ausreichen, bei allem amtsmißbrauch der anzeigbar, von der Ukraine zu lernen ist so oder so angeraten. Sowohl der Bundeskanzler wie auch die Auster sind schuldig nach anklage daran, die energiewende nicht schon lange abgeschlossen ist und so wie die Grünen den wählerbeschluss fest gezurrt hatten. Und alles mal abgesehen davon, die Halbwertzeit physischer verschwendung für millionen an jahren zu teuer kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einziger Ausweg für den volkszorn: Beide bekommen den Strahlenmüll intravenös als genverändernde nahrung verabreicht. Die Austern fressen wir, bleibt einzig die Rechtfertigung juristisch vor den Roben standhaft. Artikel 102 sagt: &quot;Die Todesstrafe ist abgeschafft&quot; und so war das mit dem Faschismus ja auch. Eigentlich wurde beides zusammen zwar niemals angeschafft, doch wenn der eine trotzdem wieder da, muß der 102 solange ungültig sein, wie dem fakt nicht widersprochen werden kann, er sowieso nicht für straftaten gilt, die vor seiner einführung mit gründung der BRD schon mal versucht worden waren. Das eine bedingt das andere und nur weil die sich selbst mit ermordet hatten gab es noch lange keine amnestie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird Zeit für Koalitionen sozialverträglicher einheit der nation. Da die NPD nicht in die pleite zu verbieten ist, sind neue Allianzen sehr gefragt. Unter Führung von PDS bieten NPD und Grüne als Juniorpartner die grösste Chance, vom Regenten endlich so beschlossen wird was Volk ihm in die urne tat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also doch die Barbarei, Art 21, HV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Source/Quelle: die tageszeitung, 02 Mai &apos;13.&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>bnw</dc:creator>
    <dc:subject>Diary</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 bnw</dc:rights>
    <dc:date>2013-05-14T10:18:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/admin-sparetimeoffense/">
    <title>Spare Time Offense</title>
    <link>http://bnw.twoday.net/stories/admin-sparetimeoffense/</link>
    <description>Redesigning sessions triggered in between the Database Migration - too much indeed. Would it be, oh sweet one day, to be true but here to expect, and what&apos;ll could be done here-by that never planned before oh my. Oh how would it be, so sweet as ice and sugar creamy taste of lordfulness and meanwhile bathing in the sunset&apos;s light. When darkness close, while moonlight enterprised.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;I beg you pardon? Sparetime say u?!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will go and kick back a**, to give a mighty clash.&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>bnw</dc:creator>
    <dc:subject>Administratives</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 bnw</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/ppv-westminsterhashcrush/">
    <title>Westminster Hash-Crush</title>
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    <description>Sky News  - Friday of the Lord, May 3rd 2000 and XIII&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
English council elections. Strong gains of the United Kingdom Independence Party - abbreviated UKIP. Old Kingdom now becomes a four party state, how joky. To explain our readers, the difference is that one, the UKIP is somehow right of Tories, but left of nation. Kind of fundamentalists made homeless, in sense of parliamental directions and since the big european crisis due to rights of financial affairs. So what, the party&apos;s kind of a replacement for old-style conservatives. Krauts call them similar Greenies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DemLibs loose, so does Labour on the broad term, and how popular British CamGuy Dave Boy is within the people - who gives a bloody piss about?! By the winner, the UKIP&apos;s party leader stays patient. Right he, for quarter of votes a landslide change. This way, parts of the united kingdom resist stunningly the in other parts of the folks widely accepted coming home of football to their soil and ground.</description>
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    <dc:subject>Pay per View</dc:subject>
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    <dc:date>2013-05-10T17:30:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/diary-operationeuroeinjob/">
    <title>Operation Euro Einjob</title>
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    <description>Die Zunahme an landschaftlicher vermüllung hat ua damit zu tun, in deutschen krankenhäusern zu oft Individuen operiert werden, die am besten auf die halde kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Zwangsabgabe auf die restlichen müllbeutel pro Bürger in Deutschland, ab sofort zusätzlich in Bekleidungsgeschäften, ist rational erklärbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstens liegt man mit 71 zwar praktisch weit vor Spanien, jedoch bei weitem hinter den Iren, die mit nur noch 18 plastiktüten im jahr auskommen. Dank nachahmung urdeutscher modelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollen doch die sich dumm und dämlich dran verdienen uns fortlaufend zuzumüllen die Säcke überstülpen und wir, die wieder mehr für neue Lumpen übrig haben, gehen schick shoppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitgeberverband gibt hoffnung auf, daß Rentner in kürze wie erwartet einen Euro übrig haben. Kaum einer wolle den letzten Euro haben, was dem Präsidenten des Haufens bitter im magen liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rentenreform, so Hundt, sei gescheitert. Die grosse Masse hat&apos;s überlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir das Volk sind, entscheiden wir auch weiterhin, wer von unserer arbeit profitiert, wem wir demzufolge unsere arbeitskraft leihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir auf die SPD dabei nicht mehr zählen können wussten wir auch vor der widerlichen vereinnahmung von als zersetzend empfundenen wahlkampfslogans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SPD leiht schliesslich selber ihren Kandidaten für das kanzleramt von der FDP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarzgelb die neue grosse Koalition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenigstens bleibt&apos;s so bei stillstand. Mehr Erwartung öffentlich zu äussern ist seit der letzten zu gefährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogar Banker sind neuerdings vom hungertuch betroffen, können sich sehr selten noch gier leisten und nur deshalb packt mancher von denen heute aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im knast gibt&apos;s wenigstens zu futtern und für &apos;nen einzelnen Euro gibt&apos;s dort noch jede menge eingeschmuggelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später, wenn wieder raus, verkauft man&apos;s dem Finanzamt als Hotelsteuer abgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der eigene Absatz nicht gelang. Die Welt ist ein Dorf. Wer da wohin entkommen will darf nicht mit millionen auffallen die am staat vorbei entsorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Womit man zurück beim Müll in Tüten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche kleben, für viele neuer Zeitvertreib.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Source/Quelle: die tageszeitung, 12 Apr 2013.</description>
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    <dc:subject>Diary</dc:subject>
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    <dc:date>2013-05-09T08:01:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/svn-prolog/">
    <title>- prolog -</title>
    <link>http://bnw.twoday.net/stories/svn-prolog/</link>
    <description>wie beim fahrrad fahren gewohnt, ist am anfang das gesamtergebnis und der verlauf des programms nicht einschätzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ausserdem ist es logisch, man bei anwendung durchaus technisch mal ins schleudern kommt, strauchelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder: cut! programming, logically, leading mess ways by type and spell and errors made.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der hat wirklich aber immer &quot;Cöt&quot; gesagt, und kannte rote und schwarze. Glaube!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
programming logic, how this is unlogic, hard an exposé, logged out selfused.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
confusing due i-txt(svn/but build upon) mess-maths.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
the one and very of programming still a mystic.&lt;br /&gt;</description>
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    <dc:subject>Subjects Virtualspicey Noted</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/admin-b2b/">
    <title>B2B</title>
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    <description>Recall in business. Like usual for a happy time trigger.&lt;br /&gt;</description>
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    <dc:subject>Administratives</dc:subject>
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