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    <title>polit, kultur, skandalös (Feuilleton: mich is de Krachen jeplatzt mit dänne!)</title>
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    <title>polit, kultur, skandalös</title>
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    <title>Meditatives - durante los Vacaciones</title>
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    <description>Ein Zwischengedanke wieder in Folge kulturellen Austauschs und anderem. Dies Land dort oben, vom Blute her, aus weiss versehen: ist eine Zumutung. Für intelligente unter Menschen. Was mich erschrecken sollte ist der zunehmende Verdacht, der wenigen am Ende dort fündig zu werden wo ich mir angewöhnt hatte ihnen aus dem Weg zu gehen; im Ausland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es erscheint mir mehr und mehr wie im Grunde logisch denn, sind sie schlau stell&apos;n sie sich dumm und ein Treppenwitz der Geschichte, wenn ich dann erst sinniere woher das Motto einst vernommen. Fakt aber, sie tarnen sich doch geben zu erkennen. Geheimcodiert transferiert schliesst sich der Kreis wie von selbst. &quot;Wir sind nicht allein hier draussen&quot;, in Folge Herkunft meistens &amp;am liebsten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;konspirativ&quot;</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bnw.twoday.net/topics/Tagesgeschichten&quot;&gt;Tagesgeschichten&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-07-14T10:36:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Sondermeldung - Freistaat erklärt kollateral den Cyberkrieg</title>
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    <description>Wiederholungsskandal in Bayern. Der Spiegel Online von gestern berichtet von  neuen Attacken aus dem Süden der Republik und wie die lokale Junta plant seine brave new brothers im Prozess zu halten. Unabhängig davon, wer wem mißtrauen sollte, weiss IM-Kollege Joachim Herrmann(CSU) &quot;Die Online-Durchsuchung sei notwendig, um schwere Straftaten zu verhindern&quot;, und so wundert wenige, dass die Christgenossen wieder einmal ihr eigenes Bierchen brauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Zweidrittelmehrheit ausgestattet geht der Freistaat an die Umsetzung des Urteils vom Bundesverfassungsgericht zu Online-Durchsuchungen (polit bloggt berichtete) und führt sie ein. &quot;Der Vorwurf, dass irgendein braver Bürger plötzlich von Online-Durchsuchungen betroffen sein könnte, ist absurd&quot; begegnet Herrmann seinen Kritikern, die präventiv den Überwachungsstaat an die Wand malen. Experten waren sich einig, hinter seinen Äusserungen könne sich allerdings die Releaseverschiebung des BundesTrojaners verbergen. Zusätzliches Indiz sei der freie Zugang zu privaten Wohnungen für Geheimdienst, Staat, etc. Und so ändert auch das Verfassungsgericht weiter nichts daran, dass Uhren in Bayern anders rum ticken und Kruzifixe selbst nach der Apokalypse weiter hängen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apropos. Infolge dessen im Herbst die bayer. Landtagswahl ansteht, verdichten sich Gerüchte über bayer. amerikanische Feldversuche der Wahlergebnissicherstellung. Demnach soll nicht ausschliessbar sein, die CSU, als Einheitspartei unter Beschuss, sei sicher es könne sich dabei - Gott-sei-Dank - um jene &quot;konkrete Gefahr&quot; handeln, die ausdrücklich auch die Rasterfahndung erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problem im Konzept einzig, ob Autokennzeichen Aufschluss über Wahlverhalten zulassen wurde bislang nicht erforscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intrusion:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,563788,00.html&quot;&gt;ONLINE-FAHNDUNG - Bayerns Polizisten dürfen künftig in Wohnungen einbrechen&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bnw.twoday.net/topics/Tagesgeschichten&quot;&gt;Tagesgeschichten&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-07-04T10:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/5020905/">
    <title>Typisch Deutsch: Erst Korruption, dann Saufgelage und jetzt die Inzest ./. Vorständer...</title>
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    <description>Der Spiegel@online erregte des gestrigen Tages mein Interesse. Aufreisserisch getitelt (&quot;&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,561900,00.html&quot;&gt;EINSEITIGES MANAGEMENT - Löscher findet Siemens zu deutsch&lt;/a&gt;&quot;), könnte man glauben, die Postille wolle sich einklinken in den Kreis derer, die vor dem Aussterben unserer teutonisch schönen Rasse beharrlich warnen. Unter völliger Verkennung ihrer Notwendigkeit natürlich, &amp;so viel nebenbei für den Anfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurde der oberste Siemensianer, österreichischer Nation, vernommen wie er arische Managementsystematiken bekrittelt. Zitat: &quot;Unsere 600 Spitzenmanager sind vorwiegend weiße deutsche Männer. Wir sind zu eindimensional&quot;, was stimmt, denn: dt. Männer sind, wenn überhaupt, tatsächlich wie beschimpft und nicht nur die. Fakt allerdings, dass er im Unterschied zu seinem geschichtlichen Landsmann an vergleichbarer Position seiner Zeit uns Vogonen als die eigentlich überflüssigen im Kapital ausmacht. Gleichwohl gibt zu denken wie er überhaupt 600 bundesrepublikanische &quot;Spitzensolche&quot; hat finden können. Löscher selbst will sich mit derlei Potenzial nicht zufrieden geben und setzt Ausrufezeichen. In ungewohntem Sozialverhalten, von echten &quot;deutschen&quot; nicht erwünscht, hilft er jungen Nachwuchsführern neben D-Land auch in anderen Ländern der dritten Welt den Rest weiter zu plündern. 430.000 Mitarbeiter global wollen schliesslich in jeweils eigener Kultur: veräppelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzter Ausschnitt and the run: &quot;Die mangelnde Internationalisierung vieler deutscher Firmen sei eine Gefahr für die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands, warnen auch Experten&quot;, so schliesst es sich, doch vllt finden sich die ja eines Tages im Pool Herrn Peter Löschers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt mal ehrlich: Typen schickt das Arbeitsamt ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unmöglich!!</description>
    <dc:creator>bnw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bnw.twoday.net/topics/Tagesgeschichten&quot;&gt;Tagesgeschichten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bnw</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-26T10:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/4973387/">
    <title>Der News Ficker - Sorry, Ticker - von hinten geblasen.</title>
    <link>http://bnw.twoday.net/stories/4973387/</link>
    <description>geschnipselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gregor Gysi erneut unter Stasiverdacht.&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
Der Linkenpolitiker sieht sich neuerlich Vorwürfen ausgesetzt, im Auftrag der Staatssicherheit justiziert zu haben. Den nunmehr x-ten Versuch seiner IM(un)isierung wehrte Gysi souverän ab. Zitat GG: &quot;habe Kontakte zur Stasi nicht nötig gehabt&quot;. And to be honest, ich glaube ihm. Der muss damals schon so gewitzt gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
UN-Konferenz zur Artenvielfalt.&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
Vergangene Woche konferierten die Vereinten Nationen zur Artenvielfalt. Moppelchen profitierte offenbar von der neuen Grosszügigkeit Frau Merkels, einzig der amtierende Bundespräsi machte unser Land wie vernommen lächerlich. So habe Köhler geäussert, dass wir den Ast absägen auf dem wir sitzen. Die geistigen Höhenflüge unseres Ex-Bankiers bringen mich neuerdings zum Lachen. Aus diesem Grunde unterstützt b.n.w@twoday.net die Wiederwahl Horst Köhlers. Die berechnete Stoffverzinsung alleine könnte diesen Blog auf Jahre am Laufen halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skandal in Bayern.&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
Laut einem Bericht der Frankfurter Rundschau &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?cnt=1342677&quot;&gt;&quot;Von der CSU zur Linkspartei&quot;&lt;/a&gt; wechseln neuerdings langjährige Mitglieder zur Linken. &quot;Rund 100 ehemalige CSUler&quot; seien in der Zwischenzeit aus der bayerischen Einheitspartei ausgetreten. Freuden darüber das letzte Bollwerk des Katholizismus damit durchbrochen zu haben kommen allerdings verfrüht, nach wie vor wurde Benedikt XVI die Einreise nicht verweigert. Ebenso wie Kruzifixe vorläufig hängen bleiben müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T-Punkt.&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
Telekom bespitzelt Journalisten und Volksvertreter. Im Falle der Volksvertreter ist alldngs strittig ob es nicht auch sein gutes hätte. Der IM lud umgehend verantwortende TK Dienstleister in sein Ministerium. Gerüchteweise handelte es sich dabei jedoch nicht um Krisenmanagement, sondern um Nachhilfestunden von Experten.&lt;br /&gt;
Praktisch wäre doch, wenn die Volksaktie ihrem Namen endlich Ehre machte, dass Wort Herrn Dr. K&apos;s in die Datenfalle gegangen wäre und wir überhaupt wüssten wo sonst noch schwarze Kassen sind. Abgeordnete sind Personen des öffentlichen Lebens, ihre Telefonüberwachung ist demnach nötig für die Sicherheit des Staates, denn wer nichts zu verbergen hat etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesparteitag der Spass-Partei.&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
Die frei-demagogische Partei hat am vergangenen Wochenende ihren Bundesparteitag abgehalten. Weiterhin in Bestrebung 18 konnte der Chef des Ladens sich nicht länger der Neuorientierung verschliessen, wie gelegentlich gefordert wird. So sollen soziale Verantwortung, Bürgerrechte und anderes zukünftig die FDP bereichern. Auf den politischen Gegner gemünzt war WW der Ansicht, dass diejenigen die dieses Land einmal in den Ruin getrieben haben keine Verantwortung mehr haben dürfen. Ihm sei beizupflichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlusswort.&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
Nicht wirklich viel los in der Republik derzeit. Wenn das so weiter geht verliert sich noch der Spass an der Sache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende gewollt so.</description>
    <dc:creator>bnw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bnw.twoday.net/topics/Unanst%C3%A4ndiges&quot;&gt;Unanständiges&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bnw</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-05T11:34:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/4882432/">
    <title>der Quartals Republick / Reisebericht aus einem Labyrinth</title>
    <link>http://bnw.twoday.net/stories/4882432/</link>
    <description>Gullivers Reisen, das Abenteuer oder 3 Monate am Stück plus in einem Land, das mit seinem Müssiggang den Konkurs zu verfehlen sucht. Einreise von aussen, die Eidgenossen, Schwarzwald dann und auch der Zoll sieht nicht einmal den Ausweis an, Geschweige nach Gedankensteuer und Geldwäsche einzutreiben. Aber das war auch Liechtenstein, kam später erst und als im Zentrum Germanias angelangt. Auftakts war noch Karneval, regional dem Frevel huldigend mit Modifikation bekannt. Fascht glaubt mer die Katz soll hörig sein. Oder wie meinte &quot;hoorig&quot;?!? Ein Rätsel noch, für lange Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsache nämlich, dass wer den Text gröhlt, &apos;ne Brezel nur kriegt. Sei wie wir Partei ergreifen, mach den Affen oder verrecke, systemkonform und statt zu fressen; der Art des Landes gemäss und über Los geht auch nichts. Dumm nur die arische Rasse, wie immer schon und für sie, dass Katzen als schwer erziehbar gelten.&lt;br /&gt;
So ging es hin und her, die Republik kreuzend - nicht kreuzigend - bis in die Hauptstadt und wider die Altkleider der Agenda. Infolge Entsendung stellt sich mehr denn je die Sonntagsfrage, ob nicht die die sie befürworteten einmal als soziales Jahr mit halber Ration Hartz IV den Zynismus ihres Koalierens an eigener Banane spüren sollten; als friedliche Alternative dessen was sie eigentlich verdienten. Eines alten Kollegen unsanft wegen, der heute doch allemal, zitatgemäss, die Prügelstrafe für (Regierungs-)Beamte am lautesten einführen wöllte, meint, wenn man ihn kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stattdessen aber, bei den Asozialen einige Fernblicke verweilend, gestattet man denen die lange schon den gesellschaftlichen Fundus mit Plünderung vergrasen, jegliche Zurückhaltung endgültig im Tresor zu verschliessen. Es sollen nun die, welche nach Erinnerung umgangssprachlich in Ghettos gehören, im Ganzen für die Pleite den geraden Banken Spaliere stehen, von denen selbst wohl niemals auch nur ein Heu von Kredit ertragbar. Spekulationsblasen geplatzt schon wieder, doch was schert es Herrn Ackermann, wofür gibt&apos;s ihn sonst noch, Gevatter Staat. Raushalten aus allem ist sicherlich Bilanzen fördernd, nur wenn es kurz nicht mehr freivermarktet kommt Rückzug in Raten. Ausserdem, sei ohnehin davon auszugehen, dass in Folge gesetzlich verwählter Verarmung des übrigen Bürgers eigentlich genug Kohle wieder beim Fiskus und er seiner Fürsorgepflicht für ein paar wenige Bedürftige nach aller Verzinsung nachkommen in der Lage sei. Die Banken ziehen Krisen, nicht auszumalen, die Verluste wären dem Zersetzen fernöstlicher wie Geisteskultur oder seines dt. Leit-, Einheit- und haltgebotes nützlich gewesen. Und von anderem, Versprochenen, Kulturen, etc. besser nicht nachdenken. in stetigem solchen Bemühungen, doch hoffentlich verständlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahlen gab es auch, zwei an der Zahl, Ergebnis: amtlich vorläufig nichts ändernd. Herr Koch vom Stimmvieh abgeschreckt, bleibt Geschäfte führend hesslich speziell in Xenophobie. Neu zur Urne will er ebenso nicht und wer mag es ihm verdenken. Der Wähler sprachs, in seiner Mehrheit links, die Politik auf Ignoranz aussen. Rechts die Elbe dann, Hamburg später, das Bild ähnlich. Pack darf weiter babbeln, zur besten primetime, die Ursachen verdrehen, den Tatsachen ausweichen, so lässt man sie, Quote senkend abgeschirmt von aller Zuschau. Immerhin, es hat sein Gutes, der Zähigkeit der Veranstaltung zum Trotz ergibt sich neuer Stoff. Nein, nicht zum Rauchen, mehr für den Blog. Vielleicht schwarz-grün, ökologisch clean oder Richtung Jamaika. The Road to Hip feel welcome to the Jungle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zwischenresumee als der Gedanke hartnäckig halbwertzeitigt, es fällt schwer sich vorzustellen welches Land die nukleare Katastrophe mehr verdiente, als das aus dem deutsche Eichen sich nur noch entblättern können. Erst Recht dort, wo die Stasi lange hinter Mauern und Regalen kalt gestellt. Right on, das Stichwort jetzt, ein weiterer Skandal von Technik die begeistert. Lidl, für manchen gemäss Agenda vegitierend dürfend, eine von wenigen Adressen zum täglich Frass konsumier heute. Die für die einstweilen nicht vonnöten, oder auch in Eigenverantwortung dort angestellt, sehen sich heutzutage dem Eingriff in privates uraufgeführt. Überwachungskameras, früher auf Ladendiebstahl kalibriert, von fin-, Soll heissen windigen Managern umkontiert, der Belegschaft auf Stuhl- nicht Frei - gang hintenan zu schnüffeln. Strittig, ob das Langfingerhandwerk dadurch neue Renaissancen erlebt, aber möglich, dass jene sich fachkundig beraten liessen von IM Schäuble, &amp;wie am besten das Verarschabwischen gefahrenabzuwehren. Damit jedoch nicht genug, andere taten ebenso - Schlecker, Plus und wie sie heissen - Löcher auf Durchschauen sozialisiert. Paola und Kurt Felix lassen grüssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner zu berichten, Ostern im Schnee, klassisch alemannisch und rechtzeitig zum Fussballspiel. Dem Ländle zum Vorstop angehalten, der Nahverkehr. Die Fahrt von Ffm-Flughafen bis HBF dauert bald länger als die Autoreise. Oberleitung kaputt, passieren kann&apos;s, auch im Falle regionaler Entgleise. Einzig, ob vorher nicht bekannt, dass Eintracht gegen Cottbus spielt, Sonderzüge evtl. zweckdienlich seien, wir sollten es besser weiterhin nicht wissen wollen; aber vllt hilft dazu dann der Börsengang, trotz allem weiter nicht vermeidbarem Nihilismus. Bzw. wie der Boss der grossen, Herr Mehdorn, ein wenig später im ZDF schnabulierend, es gäbe Entscheidungen im Ganzen die der einzelne nicht überblicken könne. Nur wen er meinte, however. So endet der Zug die Station früher und bevor die Luft drinnen ob Stillstand zur Neige geht. Was soll es auch, sonstige, Reisende, hunderte mit Gepäck und Fahrkartenkäufer. Raus Leute, zur Nacht rein in die Kälte. Was wollt ihr bloss, anderen geht&apos;s richtig schlecht, erinnert euch des Hartz Wortistik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zieleinhaltend Erwähnungspflicht, Serverumzüge, in wilden Jahren schon gepatched, auch heurig wieder. Schliesslich fällt mit Koffer im Gepäck nicht nur so manches leichter; ein Sonderprinzip ganz an und für sich, wie wohl erprobt &amp;über die Jahre. Durchgangskontrolleure nicht wenige, oftmals vllt nicht der Rede wert. Entscheidend, feste Grössen mit Blick auf long term, so ganz im Vollen und jede aus ihrer Zeit. Am Ende soll eine junge Frau nicht fehlen, an MS erkrankt, mich fragend, woher ich denn käme, als sich tief drinnen zu erkennen gibt, warum ich mich schäme ihr keine klare Antwort mehr habe geben können. Das Land sucht rtl den Superstar, geht zunehmends an sich selbst zu Grunde, nur findet ihn nicht; empfiehlt ein Aussendreher. Lybien connections, geheimkollegial, noch schnell vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heisst, Türe zu, heil Kräuter und zu Befehl. der Krieg geht weiter. Wasser Marsch und gegen die Macht. Halleluja; den Staat zum Henker, samt die ihn bevölkert, an Euren Kleingeist wie die Moral: with kind regards&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es schrieb ein Bürger einst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(avion retour)</description>
    <dc:creator>bnw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bnw.twoday.net/topics/Pay+per+View&quot;&gt;Pay per View&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bnw</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-30T13:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/4877166/">
    <title>Marihuana pflanzen - Canadize it</title>
    <link>http://bnw.twoday.net/stories/4877166/</link>
    <description>Laut einem Bericht des Guardian Weekly vom 11.04. d.J. schreitet die weltweite Normalisierung des Thema &quot;Cannabis und ähnliches&quot; weiter voran. Wie das englische Blatt zu berichten weiss, ist ein insgesamter Anstieg der Produktion der beliebten Pflanze rund um die Vereinigten Staaten herum zu beobachten, und dies in steigender Potenz. In Canada, gebeutelt vom Niedergang seiner traditionellen Industrien wie Bergbau und Holzgewinnung, gibt die Droge bereits mehr als 100.000 Arbeitern solche, womit es zwischenzeitlich landesweit den zweiten Rang als Job-Lieferant einnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar hat sich hat sich der maximale Käufermarkt in Canada schnell erschöpft, doch das Geschäft mit Haschisch ist allemal ein ertragreiches. Die Gewinnspanne für Investitionen liegt in der Branche bei ca. 55%. Das Geheimnis des Markts rechnerisch einfach, doch beinah genial. Bei etwa 30 Millionen Landbewohnern, die entweder selbst pflanzen, bzw. &quot;bis Vancouver oder zurück im Osten&quot; zumindest &quot;&apos;nen Kumpel haben der&apos;s tut&quot;, ist der Verkaufserlös relativ gering im Vergleich zu dem was ausser Landes zu erzielen ist. 55.000 US-Dollar verzinsen sich auf dem Weg bis nach Kentucky auf bis zu 200K. Im Sinne regionaler Freihandelsabkommen profesionell durchgeschmuggelt, können so stattliche Sümmchen zusammenkommen, die vielen das Risiko lohnenswert macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Paradies währet ewig, und so wollten die Handelsvertreter des Südens, wenig überraschend, ein Stückchen des Kuchens abhaben. Der vorderste Dealer aus dem Weisshaus, verhängte Kraft seiner Berufung Strafzölle gegen kanadische Holzprodukte. Unter Ignorierung aller Rügen von oben auf der Vertragsskala, zerstörte er damit mal so nebenbei grosse Bereiche der Ökonomie British Columbias.&lt;br /&gt;
Wen wundert es daher, dass, so der GW, &quot;organisiertes Verbrechen aus den Ghettos herausgebrochen ist und die gesellschaftliche Mittelschicht erobert hat&quot;, im Kleinen wie im Grossen. Bzw., fast wäre man geneigt zu sagen, &apos;ja, so ähnlich geht es uns auch, hier in Europa und neoliberal&apos;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Akteure des &quot;Wirtschaftswunderpflänzchens&quot; bringt es pragmatisch ausgedrückt auf den Punkt. &quot;There&apos;s close to 300 million Americans, and that&apos;s a massive market&quot;. Wie früher schon gilt trotzdem in Zweifel zu stellen, sein Wirken könnte ausreichen, dass die Amerikaner zukünftig friedlicher würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
please, light my fire.</description>
    <dc:creator>bnw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bnw.twoday.net/topics/Unanst%C3%A4ndiges&quot;&gt;Unanständiges&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bnw</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-21T12:18:00Z</dc:date>
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    <title>Neues aus Talibanistan</title>
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    <description>George - don&apos;t call him &quot;Johnny&quot; - Walker wurde im Vorfeld des Natogipfels in Bukarest mal wieder vernommen. Die FR weiss ihn unter der Titelzeile &quot;Bush will Deutschland nicht zwingen&quot; indirekt zu zitieren. Auf die Frage, ob denn die Nato Germanien auffordere Kampftruppen in den Süden Afghanistans zu entsenden antwortete er negierend. Wäre ja auch noch schöner, schliesslich waren es einzig die USA die angeblich von den Gotteskriegern am 11.9 vor vielen Jahren angegriffen worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wolle, so weiss die Rundschau, &quot;Entscheidungen, die unsere Partner tragen können&quot;, bzw. &quot;von anderen Staaten nichts fordern, wozu sie politisch nicht in der Lage sind&quot;. Keine Ahnung was das jetzt wieder heissen soll, meint, was uns noch blühen könnte, im Opiumfeld. Vielleicht lohnt es ja deutsche Spritpreise zu beobachten, um dahinter zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin konnte er sich in der amerikanisch-russischen Auseinandersetzung um Nato-Grenzen folgenden Geistesblitz offenbar nicht verkneifen: &quot;Wenn jemand vor seinen Grenzen Demokratien hat, ist das gut und nicht schlecht&quot;. Ich dachte nämlich bisher, dass zumindest Kanada zu diesen gehöre. Dumm natürlich, dass alles andere rund um den Kontinent rum zumeist Salzwasser ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von allem bleibt festzuhalten, dass die USA ohnehin zu den durstigsten Bewohnern des Planeten gehören. Auch wenn der Weisshauswüstling seine Alkoholsucht zwischenzeitlich überwunden haben soll. Der hinterlassene Schaden seiner Zellen wurde allerdings konkret nie bemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
so viel der Spekulationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die (Öl-)Quellen:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?cnt=1310878&quot;&gt;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?cnt=1310878&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,544195,00.html&quot;&gt;http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,544195,00.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>bnw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bnw.twoday.net/topics/Tagesgeschichten&quot;&gt;Tagesgeschichten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bnw</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-29T19:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/4787835/">
    <title>In den Arsch gefickt</title>
    <link>http://bnw.twoday.net/stories/4787835/</link>
    <description>Auf &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,541688,00.html&quot;&gt;Spiegel-online&lt;/a&gt; stiess ich heute auf Neuigkeiten aus God&apos;s own Country. Demnach zeigten sich tausende Schwule und Lesben entrüstet darüber, dass die republikanische Abgeordnete Sally Kern Homosexuelle für den Niedergang der USA verantwortlich macht. Laut Kern sei die gleichgeschlechtliche Liebe eine grössere Bedrohung für die Vereinigten Staaten als &quot;Terrorismus oder Islam&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn schon Liebe, dann bitte doch die christliche solche und wie sie vom weissen Haus in alle Welt gesexbombt wird. Einzig unbekannt, ob sie befürwortet Tucken und andere zur Rettung der Nation nach Guantanamo zu verfrachten, ganz ohne Zigarren, jedoch mit eigens ausgebildeten Dominas. Bzw. ob George zum Ende seiner Periode das Massage-Öl aus dem Irak ausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits wäre es die Überlegung wert, den von ihr so genannten &quot;Todesstoss&quot; für das Land zu beschleunigen. Könnten wir deutsche uns auf die Art mancher Akteure des öffentlichen Lebens elegant entledigen und zwei Fliegen mit einer Klappe blasen. Remember Wowereit, von Beust wie auch die Wester(n)welle. Codename lautet wohl: Operation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
freedom (f)ucks.</description>
    <dc:creator>bnw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bnw.twoday.net/topics/Unanst%C3%A4ndiges&quot;&gt;Unanständiges&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bnw</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-15T15:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/4783760/">
    <title>Verfassungskonformitäten</title>
    <link>http://bnw.twoday.net/stories/4783760/</link>
    <description>Im Rahmen der Islamkonferenz kam es neuerlich zu kommentierungswürdigen Äusserungen des obersten Inlinerollers.&lt;br /&gt;
In der FAZ von heute (&lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E2DE7EE4806F948DFB2AA9A39AB07CBF6~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;Schulen sollen deutschsprachigen Islam-Unterricht anbieten&lt;/a&gt;) zu lesen, er habe sich derart geäussert, &quot;Auch müsste die deutschen Rechtsordnung und die Werteordnung des Grundgesetzes beachtet werden&quot;. Von den Muslimem also. Und auch der Deutschlandfunk zitierte WS derart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was nun ausgerechnet ihn zu derlei Mahnung veranlasst sei hier nicht diskutiert. Weiter steht geschrieben, dass die Union mit Eigenlob trotz aller Erfolge der Konferenz weiter stänkert.&lt;br /&gt;
Der Ausschnitt nun:&lt;br /&gt;
&quot;Das Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung sowie zur uneingeschränkten Geltung des Rechtsstaats und der deutschen Werteordnung bedeute vorbehaltlose Anerkennung der Gleichberechtigung und Selbstbestimmung der Frau, die Bereitschaft zur Trennung von Religion und Staat, die Akzeptanz der Meinungs-, Kunst- und Religionsfreiheit sowie Toleranz gegenüber Andersgläubigen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder unklar, wieso ausgerechnet die Christ-Fundamentalen dies kruzifixiert sehen wollen. Bzw. ob Sozialisten und Symphatisanten in dem Punkt auch gemeint sind, oder nicht. Wenn das so weiter geht werd ich eines Tages doch noch zum Islam konvertieren. Und sei&apos;s aus Protest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fakt im Mindesten, die Gefahr des Abendlandes, immer wieder gerne heraufbeschworen, ist auf die Art weiter ungebannt. Denn nicht erklärt ist damit, wieso die Amerikaner dann eigentlich unsere Freunde sind. Anders gefragt täte mich dann noch interessieren, ob die deutsche Sprache auch für Flugkurse die einzig erlaubte ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
so geht&apos;s zum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rollfeld.</description>
    <dc:creator>bnw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bnw.twoday.net/topics/Tagesgeschichten&quot;&gt;Tagesgeschichten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bnw</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-13T20:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/4741430/">
    <title>die Datalyse</title>
    <link>http://bnw.twoday.net/stories/4741430/</link>
    <description>Die Süddeutsche Zeitung des gestrigen Tages liefert neues Material von dem Experten ahnen, wie es auch weiterhin den Wähler links liegen lassen könnte. &quot;Wie kommt er auf den Rechner?&quot; fragen sich ihre Redakteure, um mit &quot;Ein Kampf um Troja&quot; neuen Stimmverlusten Vorbeugen anzufügen.&lt;br /&gt;
Wieder einmal in der Debatte, der Bundestrojaner samt Fragen danach, wie weit Modellversuche neue Wählerschichten zu gewinnen, am als bescholten zu vermutenden Bürger gehen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundes-Verfassungs-Gericht zur Sache einberufen, überraschte einmal mehr damit, Zitat &quot;die Abwehr der dringenden Gefahr oder die Verhütung von Straftaten ... auf andere Weise aussichtslos oder wesentlich erschwert wäre&quot; als nicht mit dem GesetzGeber vereinbar zurückzurollen; nein, erst zum zweiten mal in seiner Geschichte schuf es von Amts wegen gar ein neues, das &apos;Computer-Grundrecht&apos;. Staatlicher Datenschnüffelei somit Einhalt geboten, jedoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So zitiert die SZ Fragen danach, &quot;Was ist denn die Alternative zur Online-Duchsuchung?&quot;, Ausnahmen bestätigen die Business-Rule und so überrascht es nicht, dass die fortgesetzte Innen-kompetenz verantwortlicher Stellen zunächst im Netz verstrickt zu sein scheint.&lt;br /&gt;
Im Zweifelsfalle denkbar doch nur wenn - der Staat sich tatsächlich nicht mehr zurückhalten kann - ist der Einsatz der als Bundestrojaner berüchtigt gewordenen Schadsoftware durchaus diskutabel. Fröhleich frei, ans Werk, und der Code-Review: wie soll er nun funktionieren, der BuTroJa?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trojaner, ähnlich wie Viren u.a., lange schon ein Ärgernis der braven neuen Online-Welt, sollen in Zukunft verdächtigen Subjects eingeschleust werden, wären da nicht moderne leistungsfähige Anti-Virenprogramme mit im Saal. Not macht erfinderisch und Alternativen prozessieren. manipulierte Standardsoftware etwa, ebenso wie das Ausnutzen von Sicherheitslücken der Zitat erneut, &quot;kommerziellen Software&quot; demonstrieren den Einfallsreichtum des Staatsschutzes (MS)chäubelscher Signatur. Prächtig präpariert fehlt einzig der Default-Case; und wenn eben gar nichts mehr läuft, bleibt immer noch der Einbruch, &amp;in den Rechner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Testcase fehlt, und an Design, bzw. Ideen, wie die Bytes, in &apos;giga&apos;ntischem Masse und unauffällig über den Ether ziehbar sind, wurde ebenso nicht gedacht. &amp;erst recht !wie, problemorientiert gesprochen, präsentabel aufbereitbar. Nicht auszuschliessen daher, dass das Gericht den Minister persönlich eines Tages aufgrund allzu terror-fahndender Datenklaub-Rollbacks zum Stuhlgang wird bestellen müssen.&lt;br /&gt;
Schätzungen von Professoren lieferten ergänzend, &quot;dass an der Vorbereitung eines Trojaners im Schnitt zwölf Experten jeweils einen Monat lang arbeiten müssten&quot;; schlimmer noch, &quot;bislang hat die Bundesregierung gerade mal zwei Planstellen für den Bundestrojaner vorgesehen&quot;. Nach Adam Riese je 6 Monate pro Anschlag und Verdächtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vernehmungen der Hackerküche, der Chaos Computer Club analysiere, welche seiner Akteure im Stapellauf der Spezifikation gemäss zur Begrenzung der MM&apos;s erfolgreich übergeloggt worden sein könnten, liessen sich bis dato alldngs. nicht entcrypten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$return &amp;enter....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/computer/artikel/949/160511/&quot;&gt;http://www.sueddeutsche.de/computer/artikel/949/160511/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/894/160457/2/&quot;&gt;http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/894/160457/2/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>bnw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bnw.twoday.net/topics/Tagesgeschichten&quot;&gt;Tagesgeschichten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bnw</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-27T23:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/4735152/">
    <title>Nachtags</title>
    <link>http://bnw.twoday.net/stories/4735152/</link>
    <description>An entsprechender Stelle könnte das Resumee passender sein, mit &apos;...dennoch verschunkeln blaue Uniformen heute Teile unserer Lands(mann-)schaft&apos; auszuchillen.&lt;br /&gt;
wirkt u.U. diplomatischer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&apos;schuldigung, k noch durch d ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beim fröhlichen Gericht.</description>
    <dc:creator>bnw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bnw.twoday.net/topics/Tagesgeschichten&quot;&gt;Tagesgeschichten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bnw</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-25T21:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/4731875/">
    <title>Berliner Runde - Live geschnipselt</title>
    <link>http://bnw.twoday.net/stories/4731875/</link>
    <description>Pofalla : &quot;Herr Beck hat ein Desaster in der SPD angerichtet.&quot;&lt;br /&gt;
Antwort : &quot;Falsch, Herr Pofalla. das war Herr Schröder.&quot;&lt;br /&gt;
Pof. : &quot;hätte mir gewünscht, dass es mit der FDP gereicht hätte.&quot;&lt;br /&gt;
Ant. : &quot;mit der FDP reicht&apos;s in Wahrheit lange schon. und nicht nur mit denen.&quot;&lt;br /&gt;
Pof. : &quot;ich habe seit Beginn der Neunziger Jahre der Pizza-Connection angehört.&quot;&lt;br /&gt;
Ant. : &quot;kenn ich nicht. ham Sie die gelegt?&quot;&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
Frau Hagerthauer, die CSU-GS : &quot;..die Grünen haben den Weg des Pazifismus begangen.&quot;&lt;br /&gt;
Antwort : &quot;schlimm nicht? dass Menschen so friedlich sein müssen. ts ts ts.&quot;&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
Lemke : &quot;die althergebrachten Konstellationen funktionieren nicht mehr.&quot;&lt;br /&gt;
Reply : &quot;ach nee ??!&quot;&lt;br /&gt;
Lemke : &quot;..wir werden das an Inhalten... Grüne gibt&apos;s nicht zum Nulltarif.&quot;&lt;br /&gt;
Repl. : &quot;dann wähl ich Euch selbstverständlich auch weiter nicht.&quot;&lt;br /&gt;
Lem. : &quot;könnte mir vorstellen dass der CSU-Blick auf die Grünen getrübt ist.&quot;&lt;br /&gt;
Repl. : &quot;nicht nur der.&quot;&lt;br /&gt;
Lem. : &quot;ich bin nicht umklammert.&quot;&lt;br /&gt;
Antw. :-- no comment --&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
Niebel : &quot;wir hätten uns stabile Verhältnisse in Hamburg gewünscht.&quot;&lt;br /&gt;
Ant. : &quot;tja.&quot;&lt;br /&gt;
Nieb. : &quot;mal über Jamaica sich zu unterhalten&quot;&lt;br /&gt;
Repl. : &quot;da mach ich mit. Peace light !!&quot;&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
Lem. : &quot;die Grünen werden nicht zum Mehrheitsbeschaffer&quot;&lt;br /&gt;
Repl. : &quot;zum Glück gibt&apos;s eben doch die Linke, denkt man sich.&quot;&lt;br /&gt;
und dann über Koch : &quot;...hat keine Mehrheit mehr.&quot;&lt;br /&gt;
Repl. : &quot;stimmt. es war unentschieden.&quot;&lt;br /&gt;
Nieb, zu Frau Lemke : &quot;...Sie sind die dort abgewählt worden sind.&quot;&lt;br /&gt;
Ant. : &quot;da verwechseln Sie was Herr Niebel.&quot;&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
Bartsch : &quot;das Geeiere von Herrn Beck.&quot;&lt;br /&gt;
Antwort : &quot;Recht ham Sie.&quot;&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
-- Heil Pofalla im Schlagabtausch.&lt;br /&gt;
Hl. : &quot;Herr Pofalla ganz ruhig, bleiben Sie mal locker ... jetzt bin ich dran.&quot;&lt;br /&gt;
Aw. : &quot;...&quot;&lt;br /&gt;
Hl. : &quot;Linkspartei hat kein geklärtes Verhältnis zu Deutschland in der internationalen Welt.&quot;&lt;br /&gt;
Aw. : &quot;doch hat sie. und ich teile dieses. &quot;&lt;br /&gt;
Hl. : &quot;schafft es nicht einen klaren Schlussstrich zu machen unter ... Menschen die ein Problem haben mit unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung.&quot;&lt;br /&gt;
Antwort : &quot;wenn das mal so einfach wäre &quot;&lt;br /&gt;
Pofalla : &quot;lassen Sie jetzt mich ausreden.&quot;&lt;br /&gt;
Antw. : &quot;Nein.&quot;&lt;br /&gt;
-- es wird hitzig. Protokollierung abgebrochen. Jetzt mach ich mit.&lt;br /&gt;
Herr Niebel : &quot;es gibt eine klare Mehrheit im hessischen Landtag.&quot;&lt;br /&gt;
Antwort : &quot;Stimmt. Also bitte halten Sie sich dran.&quot;&lt;br /&gt;
Lemke : &quot;es gibt keine Blockadehaltung auf unserer Seite. ...es geht darum was wir an grüner Politik durchsetzen können.&quot;&lt;br /&gt;
Reply : &quot;Echt ?? ich lach mich tot.&quot;&lt;br /&gt;
zu Herrn Niebel : &quot;Der erste Schritt wäre dass Sie Herrn Koch abberufen.&quot;&lt;br /&gt;
Reply : &quot;Frau Leeemke, das hat der Wähler schon getan.&quot;&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
die CSU-GS : &quot;Aufstand der Anständigen .. wird funktionieren in der SPD.&quot;&lt;br /&gt;
Antwörtchen : &quot;Irrtum. remember Schröder.&quot;&lt;br /&gt;
Heil : &quot;wir lassen uns von der Union nichts aufquatschen.&quot;&lt;br /&gt;
Antw. : &quot;Meinen Sie etwa die Zentrumspartei ??&quot;&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
Pofalla schon wieder : &quot;wenn meine Oma Linkspartei gewählt hätte.&quot;&lt;br /&gt;
das Ende nun : &quot;eine schöne Familie der er da angehört.&quot;</description>
    <dc:creator>bnw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bnw.twoday.net/topics/Pay+per+View&quot;&gt;Pay per View&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bnw</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-24T18:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/4731674/">
    <title>der rasende Reporter</title>
    <link>http://bnw.twoday.net/stories/4731674/</link>
    <description>Herr Pofalla zum Ergebnis der Hamburger Bürgerschaftswahl, in freiem Mitschnitt, sprich der Sinngehalt:&lt;br /&gt;
CDU und FDP hätten nun mehr die Möglichkeit in den nächsten Jahren Politik wie sie sie für gut erachten zu machen.&lt;br /&gt;
Es steht mal wieder, zu befürchten.&lt;br /&gt;
Die weiterhin strukturell linke Mehrheit und verwählt,&lt;br /&gt;
scheint ihn weder christlich noch demokratisch zu interessieren.&lt;br /&gt;
wer hat den eigentlich zum GS gemacht?! auch der CDU scheint das Personal auszugehen.&lt;br /&gt;
passend zum realpolitischen Wählerschwund.&lt;br /&gt;
die Linke ist übrigens wieder drin: Jungens, macht wat raus.</description>
    <dc:creator>bnw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bnw.twoday.net/topics/Pay+per+View&quot;&gt;Pay per View&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bnw</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-24T17:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/4706321/">
    <title>Das Ungeheuerliche</title>
    <link>http://bnw.twoday.net/stories/4706321/</link>
    <description>Skandal um &quot;die Linke&quot; in Niedersachsen. So hat sich die Linke-Abgeordnete Frau Christel Wegner in der ARD für die Wiedereinführung der Stasi stark gemacht. Ferner, Zitat: &quot;Der Bau der Mauer war in jedem Fall eine Maßnahme um sozusagen zu verhindern, dass weiterhin Westdeutsche in die DDR konnten.&quot;&lt;br /&gt;
Verehrte Frau Wegner, bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass die Kontrolle (und Manipulation) des Volkes im Westen auch ohne Stasi schon damals weitaus perfektionierter war, bzw., bestimmt wollten sie das, und gar zu Hauf.&lt;br /&gt;
Die Kritik von rechts liess wie immer nicht lange auf sich warten. Herr Althusmann, Member@CDU entgegnete &quot;Diese Aussagen sind ungeheuerlich und ein Schlag ins Gesicht für jeden Demokraten.&quot;&lt;br /&gt;
Ich stimme ihm zu, nur wie kommt ausgerechnet er, da drauf.&lt;br /&gt;
Herr Rösler von der FDP ergänzend: &quot;Jetzt hat die Linke ihr wahres Gesicht gezeigt.&quot;&lt;br /&gt;
Richtig. zumindest &apos;eine&apos;, Partei, die ehrlich ist.&lt;br /&gt;
(wenn das mal Schule machte, oh weh)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/top_news/?cnt=1288523&quot;&gt;http://www.fr-online.de/top_news/?cnt=1288523&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>bnw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bnw.twoday.net/topics/Tagesgeschichten&quot;&gt;Tagesgeschichten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bnw</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-14T19:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/4691750/">
    <title>Innige Sicherheit</title>
    <link>http://bnw.twoday.net/stories/4691750/</link>
    <description>Sondermeldung.&lt;br /&gt;
Laut Taz von heute (&quot;Anschlagsgefahr in Deutschland&quot;) warnen offizielle Stellen wieder einmal vor Al-Qaida Anschlägen in Deutschland.&lt;br /&gt;
Ich verstehe das nicht.&lt;br /&gt;
Da verteidigen unsere Jungs deutsche (Konsum-)Freiheit schon am Hindukusch, aber dennoch sei &quot;Al-Qaida wieder erstarkt&quot;. Nicht nur Zyniker könnten fragen, wer denn diesmal seiner (demokratisch legitimierten) Aufgabe nicht gewachsen ist. und abgesehen von den üblichen Verdächtigen. Wortwörtlich: &quot;Dazu kämen die Aktivitäten im Internet: Erst vom Januar stammten die Anleitungen zum Bau von Bomben in einer Form von &apos;Frontalunterricht&apos;. Die Ermittlungen hätten ergeben, dass diese Anleitungen tatsächlich funktionierten.&quot;&lt;br /&gt;
Wobei, dafür, gibt&apos;s doch eigentlich den Bundestrojaner, nicht? however then.&lt;br /&gt;
Ferner nämlich, der Sprecher für Stühle, Stefan Paris:&lt;br /&gt;
&quot;Al-Qaida verfolge eine klare Planung&quot;.&lt;br /&gt;
Und womit sie unseren Hütern auch des Grundgesetz weit vorraus sein dürften.&lt;br /&gt;
Der Abschluss dann:&lt;br /&gt;
&quot;Nach Erkenntnissen von BKA und Verfassungsschutz habe der Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr dazu geführt, dass Deutschland in der Hierarchie der Anschlagsziele weit nach oben gerückt sei.&quot;&lt;br /&gt;
Enduring freedom also, denn sind wir auf die Weise in der Weltliga wenigstens wieder einmal Spitzenklasse. Verständlich auch, war dies vermutlich wohl der Sinn dabei.</description>
    <dc:creator>bnw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bnw.twoday.net/topics/Tagesgeschichten&quot;&gt;Tagesgeschichten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bnw</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-09T15:48:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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