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Inputs en masse, hambre. Hobbypflege faul. Vogonalenlektionsverteilung last night thekisierten Schutzgeister der Schwarzmacht weiterhin das Notebuch wie Bodyguards. Frank alter Mac, was macht das Land?!
Entry of today, por lo antes la ducha:
Artikel 0 - Das Grundgesetz ist abgeschafft!
Nachtrag der Lyrik: verfluchter Elliott.
sing sing.
Entry of today, por lo antes la ducha:
Type: Change Request Approval Receivereport Status: leaving office. DB Instance: Verfassungen|Constitutions. Tablespace: Grundgesetz Operation-Call: new Row( id = 0 ); Direcció: An/to: "Mutter der Nation" cc/cp: "Chairs over Blade"
Artikel 0 - Das Grundgesetz ist abgeschafft!
Nachtrag der Lyrik: verfluchter Elliott.
sing sing.
bnw - 2008/12/14 12:25 - last edited: 2008/12/14 12:26
34 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
bnw - 2009/03/14 16:25
Artikel 0.a.
Demokratismus als Purismus ist inexistent, auch in Reinform, denn Gesetzestext zählt Kollektionen von Paragrafen. Sozialverhalten als Menschenpflicht sichert die Guten. Der Kapitalismus schliesst sich Artikel 0 an. Auch wenn er dies nicht merkt.
bnw - 2009/05/02 18:44
0.a.1
Purpur heisst lila oder violett und kommt in Ausdruck oder printable version nicht vor.
bnw - 2009/05/02 12:46
Artikel 0.c. - Notiz mit Chef
Deutsches Werkmaterial hat Kleinstaaterei, neben Gegeister, verfasst rechtlich auf Anker. ISO Gen normt Bau und Ackerland. Abführung von allem möglichem in Nord- und Ostsee ist auch dann untersagt, wenn die Staatsfinanzen angeblich mal wieder Intelligenz vor Start der Toilettenhebelbetätigung nicht ermöglichen, und wie üblich alle zugeben was stattdessen eigentlich im Übereinklang mit dem Geber, bzw. alternative Pflichtübung ist. Der Schwarzmeeranschluss wurde im Zuge des zweiten Weltkriegs verspielt. Ausserdem ist er so weit weg, dass Pipelining den traditionell festgeschriebenen Bankrott des Landes nun wirklich unzulässig überschritt. Gleiches gilt gesagt für übersalzene Aufläufe, siehe tote Meere, den wir als Volk zur Sache Palästina akteneinordnen. Zur lokalen para Grafen Abrundung schüttelt der Eingangssatz die Hand. Der ist nicht zu ändern, schon gar nicht mit Leibgericht, weil, dies wäre als dummdreister Versuch majestätsbeleidigender Bestechung zu bewerten und irreguläre Anwendung sprachfamiliärer Schriftsätze. Diese Fakten gelten definitiv, zumal fraglich welches es ist, nachdem häufig wechselnd in Staats-, Text- und sonstigem Verlauf. Siehe GG u.a.
bnw - 2009/05/12 21:26
0.c.I - EN
Euronorm geht zur Not, wenn explizit in Verträgen darauf hingewiesen wird. Also, aber wirklich auch nur dann und wenn Ressourcenkataloge für Übersetzungshilfe von allen Beteiligten gelesen und verstanden wurden. Definitionen sind schriftlicherseits vorzugsweise im Umschlag abzugeben. Gebabbel wird nicht akzeptiert. Dies gilt für die mündliche Form vor allen anderen, was bedeutet, Krakeleien sind verächtlich zu kommentieren. Akzeptiert als EN wird u.U. das ein oder andere, im Zweifel sind Abweichungen standard, bzw. verständlich im Fall nachvollziehbar. Ob diesbzgl. Gewährleistung gegeben ist, nach Sichtung aller Werke die beigebracht, entscheidet in Verantwortung als Hoheit der Wortgewaltigste. Dieser überlegt weitere Regelung. Das ist sein Job und dafür wird er bezahlt. Marktüblich.
bnw - 2009/05/13 14:33
0.c.II
Die DIN wird eines Tages auch noch abgeschafft. Sie ist zu teilig, was intelligente Konstruktion schwierig cadiert und die Parameter überlädt. Wer Pech hat erhält Syntaxfehler vom bunt verfassten Compiler, bei der Masse, gelegentlich, schliesslich kein Wunder. Zumal er selbst in bestimmten Versionen die Produktion fehlerbehaftet verlassen hat. An Interpreter hatten die Väter des GG vermutlich nicht gedacht und Konrad Zuse hatte wichtigeres zu tun. Damals.
bnw - 2009/05/19 18:42
0.c.IV - Ierkuchen
Brei wird an Säuglinge oder senilalte Leute verlöffelt. Engländer werden wir nie, denn doppelte Staatsbürgerschaft scheitert am metaphorischen Clubzubehör, mit oder ohne Glied, steif wie gleichermassen Hängepartie. Wer wieder ausspuckt kann sichergehen schräg angeschaut zu werden, Tradition der Ländereien. Lätzchen ändern nichts am Sachverhalt. Prost Mahlzeit ist anerkannter Wunsch zu froher Speisung. Gib uns unser täglich Brot heute ist nebenbei Aberglauben und setzt auf die Mitarbeit derer die Backen dürfen. Ofen ist aus wenn zu heiss wird oder Gas alle ist. Sabbern ist tolerabel bei Individuen aus Satz 1, alle anderen gehören gerügt. Zwangsernährung bedarf des Gerichtes Anordnung für Rezeptur schriftlich fixiert. Der Patient hat das Recht auf biologisch verträgliche Unbedenklichkeit. Für Schäden bei Verstössen haftet der Inhaber des Genpatents in voller Höhe für alles das anfällt. Der Chefkoch hat die Nahrungsmittel nach Möglichkeit selbst auszusuchen, -kuchen nicht, kann jedoch den Azubi einkaufen schicken. Gemüse ist vor Kochen abzuwaschen. Kompott mögen unsere Landesvertreter nicht, es fehlt das L. Und nicht anbrennen lassen wenn Feuerlöscher Fehlanzeige. Was andere Gesetze erfordert. Work in progress.
bnw - 2009/05/14 19:48
Artikel 0.d.
Weiche Drogen als Begriff belegt den Unfug deutschem Selbstverständnis und ergibt keinen Sinn. Selbigen erhält, wer zwischen Chemikalien, genverändertem Dreck und anderem unterscheidet. Nach den Gesetzen von Medizin und Biologie sind die früher mit "weichen Drogen" umschriebenen Kredenzien Nahrungsmittel oder Rauchzusatzstoffe, sowie freiem Handel unterworfen. Fragen Sie dazu auch lieber gleich bei Ihrem Apotheker, örtlichen Grasdealer, Naturheilpraktiker oder wenn Sie ihn kennen beim Zapatero mit oder ohne gegenüber di franco nach. Die künstliche Lederhaut wie dickes Fell ergibt sich danach wie von selbst. Glauben Sie dies ruhig, Naturgesetz.
bnw - 2009/05/23 14:51
Artikel 0.e. - Namensfindung
Kunst des Titels ist nachträglich für vorläufig:
Interkultureller Punk und Verfassung der Bananenrepublik Teutschland.
Untertitel, zum Austausch.
--
Datum: Bundespräsiwahl 2009.
seine Hoheit, wortwörtlich aus dem Exil
Interkultureller Punk und Verfassung der Bananenrepublik Teutschland.
Untertitel, zum Austausch.
--
Datum: Bundespräsiwahl 2009.
seine Hoheit, wortwörtlich aus dem Exil
bnw - 2009/05/23 14:57
Artikel 0.f.
Fortran ist mit mathematischen Gesetzen in Einklang, und die es benötigt damit der Sinn weiter logisch erscheint, bleibt mithin vorläufig Referenz für Berechnungen aller Art. Siehe auch Cobol, Sektion Finanzen, später.
bnw - 2009/05/23 15:32
Artikel 0.g. - Aktienoptions & Optimierungsindex
Freie Meinungspublikation steht jedem zu der genügend Moneten besitzt. Für alle anderen gilt, dass sie offiziell opportun ist, inoffiziell hingegen regiert der Markt, was bedeutet, Mehrheitsverhältnisse überstimmen die Äusserung. Demzufolge hat sich dem Mehrheitsdiktat zu beugen wer als einzelner deklariert. Oder Subjekt.
bnw - 2009/05/23 15:35
Artikel 0.g.1
Den Vorwurf in Wahrheit eine Diktatur zu haben schmettern wir ab. Auch wenn dem so ist.
bnw - 2009/05/23 16:35
Artikel 0.g.2
Der Artikel 0.g wird ergänzt um diesen, sprich hier wird die Klasse abgeleitet. Zugefügt als Bemerkung dritten Grades. Instanzenbildung ist methodisch vorzusehen wenn die Meinung mediengerechte Propaganda wiederspiegelt. Zeichen der Zeit.
bnw - 2009/05/23 17:02
0.g.3
Änderungsanträge am Artikel 0g sind abgestempelt abzugeben nachdem genehmigt. Eventuell.
bnw - 2009/05/23 17:27
Artikel 0.i.
Hinter die Löffel geschrieben öffnet Gehörgänge, ungeschriebenes Gesetz der Antifreiheit. Die ist gegen die Verfassung, obschon entgegen aller Vernunft als Vorraussetzung für die Landeseinheit definiert, weshalb im Einklang mit den Büchern. Die werden von Kaufleuten geführt, ohne dem sind solche Leute aufgeschmissen. Oder, je nach selbstgenehmigtem Einkommen, kriminell.
bnw - 2009/06/28 14:52
Artikel 0.j - Zu Finanzen
Der dt. Staat bedarf spezieller Kassen für Buchführung und gilt als pleite gegeiert. Resultat freien Handelns seiner Akteure, was den Minister des passenden Ressort nicht schocken darf. Der den Konkurs verwaltet. Kaufmännisch ist sexistisch, infolgedessen nicht sonderlich geschätzt, auch aber nicht nur unter den länderinternen Grosskupferten. Was der Sachbearbeiter nicht weiss, hält das Bundeskonto dennoch blank. Steuerbetrug ist illegal, heisst justitiar üblich -hinterziehung, was nur hingewiesene Bonzen sich leisten können. Ohne erwischt zu werden. Zahlen müssen andere, kulturhistorische Grundsubstanz teutonisch-preussischer Ausgabendisziplin. An der kommt keiner vorbei. Seit Jahrhunderten.
bnw - 2009/06/29 19:59
0.j.1
Für den Fall festgerosteter Schuldenbremse hilft Ölung. Dieser Vorgang wird so lange wiederholt bis es die letzte war, der Konjunkturmotor wieder anspringt oder der Altmetallhändler einen rentablen Preis vorschlägt. Ohne dem sinnlos und bringt auch nix. Ausser Schrott.
bnw - 2009/06/30 23:59
0.j.2
Sollte die Schuldenbremse wie immer keinen interessieren, sind Investitionen und manchmal Subventionen zweckmässig. Wenn diejenigen welche sie erhalten die Sache nicht verpfuschen. Ansonsten bleibt dem armen Bürger Leben auf Pump. Der Staat dient ihm mangels Charakter oder Alternative als Vorbild. Wer auch sonst könnte so pleite sein, dass es als Beispiel diente. Zurückgezahlt wird von den Ehrlichen. Die Minderheit.
bnw - 2009/07/06 00:02
0.j.3
Infolgedessen Krieg vom Bund nicht bezahlbar ist, kommt er weder vor, noch kann er geführt werden, theoretisch. Zuwiderhandlungen waren in der alten Verfassung, genannt Grundgesetz, hinreichend sanktioniert, und weshalb sie im vollen Umfang erinnerbar bleiben. Für Schäden haftet der sich Führer nannte. Wär schliesslich auch noch schöner. Die feige Ratte.
bnw - 2009/07/29 15:53
0.j.4
Industrie und Freihandel unterliegen den gleichen Gesetzen wie Privatpersonen, theoretisch. Müssen beide subvententioniert werden zeigt sich warum. Bestraft werden sie selten, es sei denn man bekommt die Übeltäter zu fassen. Die nach Gerichtsverhandlung in den Bau gehen. Hoffentlich!
bnw - 2009/07/29 15:58
0.j.5
Unabhängig des gewählten Programmes, ganz gleich ob Schon-, Schleuder- oder andere Gänge, gilt: Geldwäsche ist schädlich. Für Papiergeld aller Devisen. Plus Volk und Vaterland. Verrat kostet die Freiheit, schlimmstenfalls für's ganze Leben. Im Prinzip natürlich, die Realität sieht oftmals anders aus. Und wer sich erwischen lässt ist doppelt arm dran. Seine Kumpanen dürften ihn für dämlich halten, doch Freund und Helfer freuen sich.
bnw - 2009/07/20 16:39
Artikel 0.k - Das Exekutiven
Regierigen ist ein schwierig Unterfangen, nicht jedem ist Fähigkeit diesbzgl beschieden. Viele versuchten sich dran was einfache Regeln für Ausübung geschäftlicher Ausführungsebenen im Dienste der Staatsmacht als verbindlich zur Folge hat. Mit gutem Beispiel vorangehend darf der Regent Gesetze erlassen insoweit sie dadurch nicht gebrochen werden. Akademisch gleichwertig geschult, oder nicht, Verstösse sind dementsprechend sanktioniert, mit dafür speziellen Sätzen, Aureden gelten nicht. Wer Land und Leute in den Ruin treibt darf damit rechnen von der Bevölkerung zum Teufel gejagt zu werden. Wenn es besonders schlimm kommt bis hin zum tatsächlichen lokalen Luziferverständnisdealer. Siehe dazu auch Popen und anderes Kuttenvolk, welche dem Herrn unterstehen. Gewissen verpflichtet.
bnw - 2009/07/20 16:41
0.k.1
Regierungen verpflichten sich unter anderem zum gerade und Stühle rücken, normalerweise mittels Wirbelsäule. Dies steigert den Grad ihrer Bekanntheit, sollte es zumindest. Der Zirkus wird dadurch zusätzlich unterhaltsamer, verdecktes Element des kabinettösen Kernauftrag. Wachsen und bohnern der Sitzmöbel ist Aufgabe der Büromitarbeiter gelegentlich die Parkettbeauftragten handlungsanzuweisen. Per Dienstvorschrift und ähnlichem. Im Rahmen: die Gesetze.
bnw - 2009/07/20 16:41
0.k.2
Staatsfernsehen muss kostenlos werbefrei sein, da sonst der Eindruck entstehen würde, die mit Vollmacht zu Ausführung im Namen des Volkes verletzten die Einhaltungspflicht gemäss Artikel 0.j und seiner Unterkapitel ungestraft. Es empfiehlt sich ein kollektiveignerisches Volksbedudelungssortiment zu haben, nur darf es nicht langweilen. Übertragbar als Leitrichtlinie auch für Privatsender. Konsumterror ist gegen die Geistigkeit und als Stoss verwertbar zu ahnden. Vielfrasse sind unter Menschen wenig bekömmlich, der Volksmund mag sie nicht. Wegwerffernsehen widerspricht der Geistigkeit und hat aus gesetzesordnerischer Sicht demnach umgehend abgestellt zu werden. Teil der audiovisuellen Qualitätsgarantie zu der ein jeder Volksvertreter sich verpflichten muss. Will er nicht als hirnverblödeter Demokrator ausserhalb der Glotze verschrien sein. Mit Schirm, Charme und Melone wird Volkes Wille unerhört.
bnw - 2009/08/10 18:44
0.k.3
Der Boss vom Laden, genannt Regierungschef, ist die arme Sau im Prozedere. Er muss sicher stellen, dass sich nicht ändert alle Macht im Staate geht vom Volke aus. Verstösse brechen ihm juristisch gesehen die Knochenleiste des Aufrechtganges. Um dies zu verhindern schützt er sich dadurch, repräsentativ innerhalb des Showgeschäft zu agieren und sich zu verpflichten ein möglichst charismatisches Gimmick anzunehmen welches ihm Wiederwahl oder zumindest dauerhafte Beliebtheit auch ausserhalb seines Amtes ermöglicht.
bnw - 2009/08/14 13:15
0.k.5 - Re: sortes
Ausgeschlafen verläuft die Dienstzeit des Kabinetts allzumeist ruhiger. Empfehlungen für konkrete Umsetzungswege müssen mit dem Ursprungsgesetzesumfang im Einklang bleiben. Dur, moll, wie wohl Kirchentonarten sind erlaubt. Allgemein dürfen sie im Rahmen spezialisierender Rechtswerke in Verantwortung der Einzelkabinettler variabel, objektorientiert oder generiert implementiert werden, wenn der- oder diejenige sein Metier beherrscht und als Subchef(in) den Laden sauber hält. Man bedenke, auch er oder sie ist nur ein Mensch, zwingendes Kriterium vor Vereidigung. Wenn zweckmässig ist gar Aspekt-Orientierung für Mannschaften gestattet. Nur Spaghetti Code, der ist verpönt. Extremfälle lassen Assembler zu, doch falls die Dialekte je nach Prozessortyp zu sehr wie frühe Versuche sprechender Roboter klingen, besser nicht. Conventions regeln die Vorschriften. Deren Einhaltung ist Pflicht, Lektüre zwingend. Agilität prägt das wahre Leben, ganz nebenbei, bemerkt.


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