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    <title>Linksaussen Foulspiel (polit, kultur, skandalös, dat Feuilleton. Halbzeitstand: Wort zu Null.) : Rubrik:Pay per View</title>
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    <description>polit, kultur, skandalös, dat Feuilleton. Halbzeitstand: Wort zu Null.</description>
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    <title>Linksaussen Foulspiel</title>
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    <title>Landtagswahl Bayern 2008 - Berichterstattung</title>
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    <description>kurz nach Prognose, ARD. Frau Hagerthauer:&lt;br /&gt;
sieht niedlich aus. allerdings steif. Zehn Jahre jünger, na ja. &quot;Wähler wollen nicht dass CSU alleine regiert&quot;. Tja, was soll man dem entgegen. Könnt ihr&apos;s denn? &quot;..da gibt es überhaupt keinen Zweifel dran .. wie das Endergebnis aussieht&quot;. Frau Hagerthauer, ich bitte Sie.&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
der SPD Fuzzi, Stiegler, Name erst nicht mitgeschnitten.&lt;br /&gt;
&quot;Es ist wahr&quot;. &quot;Es hat sich gegenüber früheren Ergebnissen vieles geändert.&quot; Ja.&lt;br /&gt;
Über Müntefering/Steinmeier: &quot;..ohne die beiden hätten wir schlechter abgeschnitten&quot;. Genau genommen ist es seitdem gleich geblieben, versteht&apos;s?&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
Sepp Daxenberger / die Oliven: &quot;ist ein Desaster für die CSU&quot;. &quot;Nachuntenstrudel-CSU&quot;. Find den amüsant.&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
Leutheuser / FDP&lt;br /&gt;
&quot;wir sind keine Protesbewegung oder Protestpartei&quot;. Well. Warum eigentlich nicht? Fänd&apos;s gut wenn die FDP vieles zu protestieren hätte.&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
Hubert Aiwanger / Freie Wähler&lt;br /&gt;
Klingt schon sehr etabliert: &quot;..sind hier do um der CSU die Leviten zu lesen&quot;. Erzählt sonst noch was von DSL Anschlüssen. Der Mann scheint auf der Höhe.&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
Regieschwenk mittendrin, Mikrophon: WW trägt schwarz-gelbe Krawatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse im Gang, Ergebnis bis dato unbekannt. Hochrechnung lässt auf sich warten. Aha, GK verliert Mehrheit im Bundesrat, na immerhin etwas. Sind doch für was gut, die sturen Bavaren. Und da kommt sie doch, die HR. CSU verliert, zu schön um wahr zu sein. Der Haken nämlich: kann weiter regieren. Mit Gelb oder Freien. Maget scheint seine Möglichkeiten weit zu überschätzen. Ah, nu kommt Pofalla, klingt wie gewohnt schwuchtelig und betont, &quot;SPD hat das schlechteste Ergebnis in Bayern erzielt seit es in Bayern Wahlen gibt&quot;. Wie der das verwechselt, nicht?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück im Studio. Ist das Frau Roth? Maget: &quot;es hätte mehr sein können das gebe ich zu&quot;, Aaha. Der hat einen an der Waffel: &quot;..dass alle demokratischen Parteien miteinander Gespräche führen werden&quot;. Koalitionen derer reichen nur gerade noch zum Minderheitenschutz. Klaro?! Wichtigstes Item, FDP ist drittstärkste der Kleinen, FW dritte overall. Nun Frau Roth, Tatsache. Über Bayern: &quot;es hat bunt gewählt. ...CSU ist krachend abgewählt worden&quot;. Muss mal kurz Pause machen, es schüttelt mich. Und die Frisur dazu, Hammer die Frau. Besondere Vorkommnisse ansonsten Fehlanzeige. So konnt ich ma pissen gehen, doch nu kommt der Chef irgendwo rein, scheint aber noch zu dauern bis man ihn hört. Die Vertreter vor Kamera babbeln fleissig bis dahin. 18:38 Uhr, schalt mal auf&apos;s ZDF um jetzt. Linke übrigens nicht drin, Bayern halt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist Huber, sieht hart getroffen aus, mal sschauen wie lang er noch pendeln muss. &quot;Wir nehmen die Entscheidung des Wählers nicht nur zur Kenntnis, sondern ...&quot; und stammelt zu Ende. Beckstein, sieht kaum fröhlicher aus, steht aber zur Verfügung, wortwörtlich &quot;Wir werden in den sauren Apfel zu beissen haben&quot;. Zurücktreten möchte er nicht, so die Moderatorin im Zweiten. Aus-vielen-Goppels-werden-Göppelz scheint im Interview, doch auf anderer Veranstaltung, schwadroniert was von Aufräumen. Keine Ahnung wie das für ihn mit den Zahlen passt. Ein Reporter vor Ort: &quot;..Erwin Huber, offenbar sehr angerührt&quot;, *lach*. Alle anderen analysieren weiter, Umfragen und Zeug. N-TV ist an der Front, Ablösung von Huber und Beckstein erscheint vorläufig demnach unwahrscheinlich, Nachwuchs von Format nicht in Sicht. Zapp back. Mal sehen was Nachrichten bringen, ist 7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.4% verliert die bayerische Einheitspartei nach letzter HR. Wow, scheint Deutschlandrekord zu sein. (Die Redaktion - @latenight. woll&apos;n sich halt net lumpen lassen ... ) Abgefahren, in fünf Jahren noch mal und ruck-zuck heisst&apos;s Rente mit 70. Heute-Sendung plätschert dahin, Maget plagiert sich meanwhile und bekräftigt Regierungsanspruch. Die SPD muss die grauen Panther als Antwort auf Mitgliederschwund zwangsvereinigt haben, der Typ muss senil sein. Echt, anders ist das nicht zu erklären. -- Bayern gehört nicht mehr einer Partei, meint der AM. Schnitt, warte auf Rest, Berliner Runde kommt hinterher. Österreich hat nebenbei auch gewählt - ähnlich rechts. Elsewhere passiert auf der Welt nichts spektakuläres, man hofft auf echte big bangs, nach amerik. Vorbild vllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pause. Die Show langweilt. Scheiss Wahl. Berliner Runde schau ich noch, dann jeh ich wat trinken und einen rauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friede sei mit Euch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amen.</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bnw.twoday.net/topics/Pay+per+View&quot;&gt;Pay per View&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bnw</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-28T17:29:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/5129253/">
    <title>Meditatives II - Geschichten zur deutschen Bummel-Bahn</title>
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    <description>Wenn einer eine Reise tut so hat Geschichten zu erzählen er, drum die Spezielle. In Zeiten technologischer Hochkultur, der europäischen Vereinigung und des Niedergangs eines einstmals blühenden Landes, häufen sich Ausfälle mitunter lebensnotwendigster Ausreise-Verbindungen. Kurztrip sollte es werden, zwecks Nachschubs von Kohle und anderem, tendenziell, etc. Anyway verzögerte sich der Abflug und schon die Ahnung verhiess die Vermutung auf schlimmeres, denn &apos;eins plus eins, nach Adam Riese 2 und Länder, die einen halten wollen den Anschein machen&apos;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen davon wer nun mal aktuell europäischer Meister und das kultiviertere Quickfood zur Besänftigung der Meute kennt, fand sich vorerst dennoch Platz und die deutsche Wallachei ward beizeiten erreicht. Mann von Welt erkundet wilden Osten, wie er mal war, und der kurze Häscher vom Dach zur Nacht hinaus verspricht zwei entspannte Nächte hinter Zellentüren. Typisch teutonisch, ein alter Knast zum steten Reminder: so kann&apos;s auch dir gehn wenn&apos;st nicht machst wie uns gefällt. Nihilismus gottlob weiter aber nicht gesichtet, schliesslich ist man zum arbeiten hier, sei&apos;s für zwei Tage. Denn: im Blute kompatibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frisch gepresst ans Werk auch wenn der Saft zum Frühstück vermutlich der Flasche entquellte, und so bestätigte sich einmal mehr die Regel mit vollem Magen läuft jede Festplatte auf Touren, ganz bestimmt, meint einen Working Day lang. Der Rezession anderer sei Dank genehmigt es sich des zweiten abends ganz angenehm und der Ferne nächster Gipfel trotzend schmecken die Gnocci samt Pesto und Zutaten beinahe wie zur Wiederkehr einladend. However then Tag Drei geplant zum früh aufstehen, rüber nach rheinisch, doch loss &apos;mer der Dom in Kölle. Business ist business, all about money, und als alter Fan vom FC ist die Metropole zumindest bereits wieder unter Oberen. Den Strom bepreist fortan zurück nach Hause, denkste dir. Mit Taxi zum Bahnhof entschnellt, den Werbetexten dt. Staatsunternehmen erlegen, beginnt am Eingang der Schock in kleinen Schritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesmal das Ticket clever gebillt, dass theoretisch die Instanz half stong fröher pragmatisch wäre, dumm nur, fällt sie prophylaktisch lieber gleich aus. Nicht verzagen, noch ist Zeit, planmässig bleiben 50, obschon es sind Minuten. Rein ins Center, Datenbanken rückgefragt &quot;keine Chance&quot;, gehen Sie bitte zum Servicepoint, nächste Schlange und viel fehlt ni mehr im Tritt auch gegen die Sache. Beruhigungsmittel Taxischein, zwar fährt es sich recht zivilisiert, pünktlicher der Schiene spottend. Dennoch, Pech für&apos;s Erste, 10 Min vor Abflug reichte selbst checkin vorher, &amp;mittels web-if, nicht, und nie am Airport Frankfurt. Kunde geht wieder zur Beschwerdestelle, holter di polter und diesmal ne Jong dä ming Sprach auch spricht. Die Telefonnummer zu Herrn Mehdorn&apos;s Vorzimmer hat er mir dann zwar nicht gegeben, die Feststellung im Nachhinein erlaubte wenigstens aber noch die Erkenntnis, nicht der einzige gewesen zu sein dem DB die Hormone neuerlich testet. Asiatische Frauen können demnach auch von feurig bis zickig, dat arm Mädel am Schalter nebenan denk ich mir noch und gelobe selbst weiter Besserung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formular rundum ausgefüllt bleibt fortan Zeit. Shopping, heisst: Guardian Weekly, und Stunden vertrödeln bis irgendwann heim geht. Pünklichst ab, wie gleichsam an, es vergehen die zwei Horas bis die Lichter Madrids die Nacht einleuten wie im wahrsten Sinne des Wortes. Bitte Ihr Handgepäck nicht vergessen und ein Stewart schaut mich noch an, synchronisierend, der Typ ist vorerst bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Etappe im Anmarsch, Friede sei mit ihm, denn das Gate liegt taktisch günstig. Rein ins Taxi somit, es bleibt Gelegenheit mit dem Fahrer über Olympia, Fussball und was sonst so gewesen gemütlich ein paar Sätze zu plaudern, bevor das Gefühl sich Verbreitung schafft: jetzt, bin ich zu Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: interessant insofern, zu beobachten, wie mir Till Eulenspiegel immer öfter in den Sinn schiesst und ob womöglich die deutsche Lufthansa, als persönliches Fleckchen Erde, zum Verweilen an Rotfronten präventiv den Patrioten in mir weiter stärken will. Qualität hat ihren Preis, dank StarAlliance war er dennoch niedrig. Die Frau am Ticketschalter hatte ein Einsehen, &quot;das ist Ihr Rückflug&quot;, richtig, so war es gedacht, drum keine Sorge, &apos;das kriegen wir hin&apos;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Land spekuliert weiter auf den Börsengang, nur alemannische Ingenieurskunst geht anders, man sieht es ja. Back home ein letztes Getränk um die Ecke, und so schliesst &quot;Uho&quot; - ein alter Herr aus Argentinien - hinter mir final die Türe. Tags drauf verhiess den Feiertag und einzig die Reklamation, die, bleibt weiter offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b.n.w. berichtet.</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bnw.twoday.net/topics/Pay+per+View&quot;&gt;Pay per View&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-08-17T20:26:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/4882432/">
    <title>der Quartals Republick - Reisebericht aus einem Labyrinth</title>
    <link>http://bnw.twoday.net/stories/4882432/</link>
    <description>Gullivers Reisen, das Abenteuer oder 3 Monate am Stück plus in einem Land, das mit seinem Müssiggang den Konkurs zu verfehlen sucht. Einreise von aussen, die Eidgenossen, Schwarzwald dann und auch der Zoll sieht nicht einmal den Ausweis an, Geschweige nach Gedankensteuer und Geldwäsche einzutreiben. Aber das war auch Liechtenstein, kam später erst und als im Zentrum Germanias angelangt. Auftakts war noch Karneval, regional dem Frevel huldigend mit Modifikation bekannt. Fascht glaubt mer die Katz soll hörig sein. Oder wie meinte &quot;hoorig&quot;?!? Ein Rätsel noch, für lange Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsache nämlich, dass wer den Text gröhlt, &apos;ne Brezel nur kriegt. Sei wie wir Partei ergreifen, mach den Affen oder verrecke, systemkonform und statt zu fressen; der Art des Landes gemäss und über Los geht auch nichts. Dumm nur die arische Rasse, wie immer schon und für sie, dass Katzen als schwer erziehbar gelten.&lt;br /&gt;
So ging es hin und her, die Republik kreuzend - nicht kreuzigend - bis in die Hauptstadt und wider die Altkleider der Agenda. Infolge Entsendung stellt sich mehr denn je die Sonntagsfrage, ob nicht die die sie befürworteten einmal als soziales Jahr mit halber Ration Hartz IV den Zynismus ihres Koalierens an eigener Banane spüren sollten; als friedliche Alternative dessen was sie eigentlich verdienten. Eines alten Kollegen unsanft wegen, der heute doch allemal, zitatgemäss, die Prügelstrafe für (Regierungs-)Beamte am lautesten einführen wöllte, meint, wenn man ihn kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stattdessen aber, bei den Asozialen einige Fernblicke verweilend, gestattet man denen die lange schon den gesellschaftlichen Fundus mit Plünderung vergrasen, jegliche Zurückhaltung endgültig im Tresor zu verschliessen. Es sollen nun die, welche nach Erinnerung umgangssprachlich in Ghettos gehören, im Ganzen für die Pleite den geraden Banken Spaliere stehen, von denen selbst wohl niemals auch nur ein Heu von Kredit ertragbar. Spekulationsblasen geplatzt schon wieder, doch was schert es Herrn Ackermann, wofür gibt&apos;s ihn sonst noch, Gevatter Staat. Raushalten aus allem ist sicherlich Bilanzen fördernd, nur wenn es kurz nicht mehr freivermarktet kommt Rückzug in Raten. Ausserdem, sei ohnehin davon auszugehen, dass in Folge gesetzlich verwählter Verarmung des übrigen Bürgers eigentlich genug Kohle wieder beim Fiskus und er seiner Fürsorgepflicht für ein paar wenige Bedürftige nach aller Verzinsung nachkommen in der Lage sei. Die Banken ziehen Krisen, nicht auszumalen, die Verluste wären dem Zersetzen fernöstlicher wie Geisteskultur oder seines dt. Leit-, Einheit- und haltgebotes nützlich gewesen. Und von anderem, Versprochenen, Kulturen, etc. besser nicht nachdenken. in stetigem solchen Bemühungen, doch hoffentlich verständlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahlen gab es auch, zwei an der Zahl, Ergebnis: amtlich vorläufig nichts ändernd. Herr Koch vom Stimmvieh abgeschreckt, bleibt Geschäfte führend hesslich speziell in Xenophobie. Neu zur Urne will er ebenso nicht und wer mag es ihm verdenken. Der Wähler sprachs, in seiner Mehrheit links, die Politik auf Ignoranz aussen. Rechts die Elbe dann, Hamburg später, das Bild ähnlich. Pack darf weiter babbeln, zur besten primetime, die Ursachen verdrehen, den Tatsachen ausweichen, so lässt man sie, Quote senkend abgeschirmt von aller Zuschau. Immerhin, es hat sein Gutes, der Zähigkeit der Veranstaltung zum Trotz ergibt sich neuer Stoff. Nein, nicht zum Rauchen, mehr für den Blog. Vielleicht schwarz-grün, ökologisch clean oder Richtung Jamaika. The Road to Hip feel welcome to the Jungle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zwischenresumee als der Gedanke hartnäckig halbwertzeitigt, es fällt schwer sich vorzustellen welches Land die nukleare Katastrophe mehr verdiente, als das aus dem deutsche Eichen sich nur noch entblättern können. Erst Recht dort, wo die Stasi lange hinter Mauern und Regalen kalt gestellt. Right on, das Stichwort jetzt, ein weiterer Skandal von Technik die begeistert. Lidl, für manchen gemäss Agenda vegitierend dürfend, eine von wenigen Adressen zum täglich Frass konsumier heute. Die für die einstweilen nicht vonnöten, oder auch in Eigenverantwortung dort angestellt, sehen sich heutzutage dem Eingriff in privates uraufgeführt. Überwachungskameras, früher auf Ladendiebstahl kalibriert, von fin-, Soll heissen windigen Managern umkontiert, der Belegschaft auf Stuhl- nicht Frei - gang hintenan zu schnüffeln. Strittig, ob das Langfingerhandwerk dadurch neue Renaissancen erlebt, aber möglich, dass jene sich fachkundig beraten liessen von IM Schäuble, &amp;wie am besten das Verarschabwischen gefahrenabzuwehren. Damit jedoch nicht genug, andere taten ebenso - Schlecker, Plus und wie sie heissen - Löcher auf Durchschauen sozialisiert. Paola und Kurt Felix lassen grüssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner zu berichten, Ostern im Schnee, klassisch alemannisch und rechtzeitig zum Fussballspiel. Dem Ländle zum Vorstop angehalten, der Nahverkehr. Die Fahrt von Ffm-Flughafen bis HBF dauert bald länger als die Autoreise. Oberleitung kaputt, passieren kann&apos;s, auch im Falle regionaler Entgleise. Einzig, ob vorher nicht bekannt, dass Eintracht gegen Cottbus spielt, Sonderzüge evtl. zweckdienlich seien, wir sollten es besser weiterhin nicht wissen wollen; aber vllt hilft dazu dann der Börsengang, trotz allem weiter nicht vermeidbarem Nihilismus. Bzw. wie der Boss der grossen, Herr Mehdorn, ein wenig später im ZDF schnabulierend, es gäbe Entscheidungen im Ganzen die der einzelne nicht überblicken könne. Nur wen er meinte, however. So endet der Zug die Station früher und bevor die Luft drinnen ob Stillstand zur Neige geht. Was soll es auch, sonstige, Reisende, hunderte mit Gepäck und Fahrkartenkäufer. Raus Leute, zur Nacht rein in die Kälte. Was wollt ihr bloss, anderen geht&apos;s richtig schlecht, erinnert euch des Hartz Wortistik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zieleinhaltend Erwähnungspflicht, Serverumzüge, in wilden Jahren schon gepatched, auch heurig wieder. Schliesslich fällt mit Koffer im Gepäck nicht nur so manches leichter; ein Sonderprinzip ganz an und für sich, wie wohl erprobt &amp;über die Jahre. Durchgangskontrolleure nicht wenige, oftmals vllt nicht der Rede wert. Entscheidend, feste Grössen mit Blick auf long term, so ganz im Vollen und jede aus ihrer Zeit. Am Ende soll eine junge Frau nicht fehlen, an MS erkrankt, mich fragend, woher ich denn käme, als sich tief drinnen zu erkennen gibt, warum ich mich schäme ihr keine klare Antwort mehr habe geben können. Das Land sucht rtl den Superstar, geht zunehmends an sich selbst zu Grunde, nur findet ihn nicht; empfiehlt ein Aussendreher. Lybien connections, geheimkollegial, noch schnell vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heisst, Türe zu, heil Kräuter und zu Befehl. der Krieg geht weiter. Wasser Marsch und gegen die Macht. Halleluja; den Staat zum Henker, samt die ihn bevölkert, an Euren Kleingeist wie die Moral: with kind regards&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es schrieb ein Bürger einst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(avion retour)</description>
    <dc:creator>bnw</dc:creator>
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    <dc:date>2008-04-30T13:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/4731875/">
    <title>Berliner Runde - Live geschnipselt</title>
    <link>http://bnw.twoday.net/stories/4731875/</link>
    <description>Pofalla : &quot;Herr Beck hat ein Desaster in der SPD angerichtet.&quot;&lt;br /&gt;
Antwort : &quot;Falsch, Herr Pofalla. das war Herr Schröder.&quot;&lt;br /&gt;
Pof. : &quot;hätte mir gewünscht, dass es mit der FDP gereicht hätte.&quot;&lt;br /&gt;
Ant. : &quot;mit der FDP reicht&apos;s in Wahrheit lange schon. und nicht nur mit denen.&quot;&lt;br /&gt;
Pof. : &quot;ich habe seit Beginn der Neunziger Jahre der Pizza-Connection angehört.&quot;&lt;br /&gt;
Ant. : &quot;kenn ich nicht. ham Sie die gelegt?&quot;&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
Frau Hagerthauer, die CSU-GS : &quot;..die Grünen haben den Weg des Pazifismus begangen.&quot;&lt;br /&gt;
Antwort : &quot;schlimm nicht? dass Menschen so friedlich sein müssen. ts ts ts.&quot;&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
Lemke : &quot;die althergebrachten Konstellationen funktionieren nicht mehr.&quot;&lt;br /&gt;
Reply : &quot;ach nee ??!&quot;&lt;br /&gt;
Lemke : &quot;..wir werden das an Inhalten... Grüne gibt&apos;s nicht zum Nulltarif.&quot;&lt;br /&gt;
Repl. : &quot;dann wähl ich Euch selbstverständlich auch weiter nicht.&quot;&lt;br /&gt;
Lem. : &quot;könnte mir vorstellen dass der CSU-Blick auf die Grünen getrübt ist.&quot;&lt;br /&gt;
Repl. : &quot;nicht nur der.&quot;&lt;br /&gt;
Lem. : &quot;ich bin nicht umklammert.&quot;&lt;br /&gt;
Antw. :-- no comment --&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
Niebel : &quot;wir hätten uns stabile Verhältnisse in Hamburg gewünscht.&quot;&lt;br /&gt;
Ant. : &quot;tja.&quot;&lt;br /&gt;
Nieb. : &quot;mal über Jamaica sich zu unterhalten&quot;&lt;br /&gt;
Repl. : &quot;da mach ich mit. Peace light !!&quot;&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
Lem. : &quot;die Grünen werden nicht zum Mehrheitsbeschaffer&quot;&lt;br /&gt;
Repl. : &quot;zum Glück gibt&apos;s eben doch die Linke, denkt man sich.&quot;&lt;br /&gt;
und dann über Koch : &quot;...hat keine Mehrheit mehr.&quot;&lt;br /&gt;
Repl. : &quot;stimmt. es war unentschieden.&quot;&lt;br /&gt;
Nieb, zu Frau Lemke : &quot;...Sie sind die dort abgewählt worden sind.&quot;&lt;br /&gt;
Ant. : &quot;da verwechseln Sie was Herr Niebel.&quot;&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
Bartsch : &quot;das Geeiere von Herrn Beck.&quot;&lt;br /&gt;
Antwort : &quot;Recht ham Sie.&quot;&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
-- Heil Pofalla im Schlagabtausch.&lt;br /&gt;
Hl. : &quot;Herr Pofalla ganz ruhig, bleiben Sie mal locker ... jetzt bin ich dran.&quot;&lt;br /&gt;
Aw. : &quot;...&quot;&lt;br /&gt;
Hl. : &quot;Linkspartei hat kein geklärtes Verhältnis zu Deutschland in der internationalen Welt.&quot;&lt;br /&gt;
Aw. : &quot;doch hat sie. und ich teile dieses. &quot;&lt;br /&gt;
Hl. : &quot;schafft es nicht einen klaren Schlussstrich zu machen unter ... Menschen die ein Problem haben mit unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung.&quot;&lt;br /&gt;
Antwort : &quot;wenn das mal so einfach wäre &quot;&lt;br /&gt;
Pofalla : &quot;lassen Sie jetzt mich ausreden.&quot;&lt;br /&gt;
Antw. : &quot;Nein.&quot;&lt;br /&gt;
-- es wird hitzig. Protokollierung abgebrochen. Jetzt mach ich mit.&lt;br /&gt;
Herr Niebel : &quot;es gibt eine klare Mehrheit im hessischen Landtag.&quot;&lt;br /&gt;
Antwort : &quot;Stimmt. Also bitte halten Sie sich dran.&quot;&lt;br /&gt;
Lemke : &quot;es gibt keine Blockadehaltung auf unserer Seite. ...es geht darum was wir an grüner Politik durchsetzen können.&quot;&lt;br /&gt;
Reply : &quot;Echt ?? ich lach mich tot.&quot;&lt;br /&gt;
zu Herrn Niebel : &quot;Der erste Schritt wäre dass Sie Herrn Koch abberufen.&quot;&lt;br /&gt;
Reply : &quot;Frau Leeemke, das hat der Wähler schon getan.&quot;&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
die CSU-GS : &quot;Aufstand der Anständigen .. wird funktionieren in der SPD.&quot;&lt;br /&gt;
Antwörtchen : &quot;Irrtum. remember Schröder.&quot;&lt;br /&gt;
Heil : &quot;wir lassen uns von der Union nichts aufquatschen.&quot;&lt;br /&gt;
Antw. : &quot;Meinen Sie etwa die Zentrumspartei ??&quot;&lt;br /&gt;
**&lt;br /&gt;
Pofalla schon wieder : &quot;wenn meine Oma Linkspartei gewählt hätte.&quot;&lt;br /&gt;
das Ende nun : &quot;eine schöne Familie der er da angehört.&quot;</description>
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    <title>der rasende Reporter</title>
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    <description>Herr Pofalla zum Ergebnis der Hamburger Bürgerschaftswahl, in freiem Mitschnitt, sprich der Sinngehalt:&lt;br /&gt;
CDU und FDP hätten nun mehr die Möglichkeit in den nächsten Jahren Politik wie sie sie für gut erachten zu machen.&lt;br /&gt;
Es steht mal wieder, zu befürchten.&lt;br /&gt;
Die weiterhin strukturell linke Mehrheit und verwählt,&lt;br /&gt;
scheint ihn weder christlich noch demokratisch zu interessieren.&lt;br /&gt;
wer hat den eigentlich zum GS gemacht?! auch der CDU scheint das Personal auszugehen.&lt;br /&gt;
passend zum realpolitischen Wählerschwund.&lt;br /&gt;
die Linke ist übrigens wieder drin: Jungens, macht wat raus.</description>
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