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    <title>Linksaussen Foulspiel (polit, kultur, skandalös, dat Feuilleton. Halbzeitstand: Wort zu Null.) : Rubrik:Tagesgeschichten</title>
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    <description>polit, kultur, skandalös, dat Feuilleton. Halbzeitstand: Wort zu Null.</description>
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    <title>Linksaussen Foulspiel</title>
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    <title>Meditatives - durante los Vacaciones</title>
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    <description>Ein Zwischengedanke wieder in Folge kulturellen Austauschs und anderem. Dies Land dort oben, vom Blute her, aus weiss versehen: ist eine Zumutung. Für intelligente unter Menschen. Was mich erschrecken sollte ist der zunehmende Verdacht, der wenigen am Ende dort fündig zu werden wo ich mir angewöhnt hatte ihnen aus dem Weg zu gehen; im Ausland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es erscheint mir mehr und mehr wie im Grunde logisch denn, sind sie schlau stell&apos;n sie sich dumm und ein Treppenwitz der Geschichte, wenn ich dann erst sinniere woher das Motto einst vernommen. Fakt aber, sie tarnen sich doch geben zu erkennen. Geheimcodiert transferiert schliesst sich der Kreis wie von selbst. &quot;Wir sind nicht allein hier draussen&quot;, in Folge Herkunft meistens &amp;am liebsten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;konspirativ&quot;</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bnw.twoday.net/topics/Tagesgeschichten&quot;&gt;Tagesgeschichten&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-07-14T10:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/5038603/">
    <title>Sondermeldung - Freistaat erklärt kollateral den Cyberkrieg</title>
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    <description>Wiederholungsskandal in Bayern. Der Spiegel Online von gestern berichtet von  neuen Attacken aus dem Süden der Republik und wie die lokale Junta plant seine brave new brothers im Prozess zu halten. Unabhängig davon, wer wem mißtrauen sollte, weiss IM-Kollege Joachim Herrmann(CSU) &quot;Die Online-Durchsuchung sei notwendig, um schwere Straftaten zu verhindern&quot;, und so wundert wenige, dass die Christgenossen wieder einmal ihr eigenes Bierchen brauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Zweidrittelmehrheit ausgestattet geht der Freistaat an die Umsetzung des Urteils vom Bundesverfassungsgericht zu Online-Durchsuchungen (polit bloggt berichtete) und führt sie ein. &quot;Der Vorwurf, dass irgendein braver Bürger plötzlich von Online-Durchsuchungen betroffen sein könnte, ist absurd&quot; begegnet Herrmann seinen Kritikern, die präventiv den Überwachungsstaat an die Wand malen. Experten waren sich einig, hinter seinen Äusserungen könne sich allerdings die Releaseverschiebung des BundesTrojaners verbergen. Zusätzliches Indiz sei der freie Zugang zu privaten Wohnungen für Geheimdienst, Staat, etc. Und so ändert auch das Verfassungsgericht weiter nichts daran, dass Uhren in Bayern anders rum ticken und Kruzifixe selbst nach der Apokalypse weiter hängen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apropos. Infolge dessen im Herbst die bayer. Landtagswahl ansteht, verdichten sich Gerüchte über bayer. amerikanische Feldversuche der Wahlergebnissicherstellung. Demnach soll nicht ausschliessbar sein, die CSU, als Einheitspartei unter Beschuss, sei sicher es könne sich dabei - Gott-sei-Dank - um jene &quot;konkrete Gefahr&quot; handeln, die ausdrücklich auch die Rasterfahndung erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problem im Konzept einzig, ob Autokennzeichen Aufschluss über Wahlverhalten zulassen wurde bislang nicht erforscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intrusion:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,563788,00.html&quot;&gt;ONLINE-FAHNDUNG - Bayerns Polizisten dürfen künftig in Wohnungen einbrechen&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bnw.twoday.net/topics/Tagesgeschichten&quot;&gt;Tagesgeschichten&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-07-04T10:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/5020905/">
    <title>Typisch Deutsch: Erst Korruption, dann Saufgelage und jetzt die Inzest - Vorständer...</title>
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    <description>Der Spiegel@online erregte des gestrigen Tages mein Interesse. Aufreisserisch getitelt (&quot;&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,561900,00.html&quot;&gt;EINSEITIGES MANAGEMENT - Löscher findet Siemens zu deutsch&lt;/a&gt;&quot;), könnte man glauben, die Postille wolle sich einklinken in den Kreis derer, die vor dem Aussterben unserer teutonisch schönen Rasse beharrlich warnen. Unter völliger Verkennung ihrer Notwendigkeit natürlich, &amp;so viel nebenbei für den Anfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurde der oberste Siemensianer, österreichischer Nation, vernommen wie er arische Managementsystematiken bekrittelt. Zitat: &quot;Unsere 600 Spitzenmanager sind vorwiegend weiße deutsche Männer. Wir sind zu eindimensional&quot;, was stimmt, denn: dt. Männer sind, wenn überhaupt, tatsächlich wie beschimpft und nicht nur die. Fakt allerdings, dass er im Unterschied zu seinem geschichtlichen Landsmann an vergleichbarer Position seiner Zeit uns Vogonen als die eigentlich überflüssigen im Kapital ausmacht. Gleichwohl gibt zu denken wie er überhaupt 600 bundesrepublikanische &quot;Spitzensolche&quot; hat finden können. Löscher selbst will sich mit derlei Potenzial nicht zufrieden geben und setzt Ausrufezeichen. In ungewohntem Sozialverhalten, von echten &quot;deutschen&quot; nicht erwünscht, hilft er jungen Nachwuchsführern neben D-Land auch in anderen Ländern der dritten Welt den Rest weiter zu plündern. 430.000 Mitarbeiter global wollen schliesslich in jeweils eigener Kultur: veräppelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzter Ausschnitt and the run: &quot;Die mangelnde Internationalisierung vieler deutscher Firmen sei eine Gefahr für die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands, warnen auch Experten&quot;, so schliesst es sich, doch vllt finden sich die ja eines Tages im Pool Herrn Peter Löschers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt mal ehrlich: Typen schickt das Arbeitsamt ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unmöglich!!</description>
    <dc:creator>bnw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bnw.twoday.net/topics/Tagesgeschichten&quot;&gt;Tagesgeschichten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bnw</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-26T10:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/4823614/">
    <title>Neues aus Talibanistan</title>
    <link>http://bnw.twoday.net/stories/4823614/</link>
    <description>George - don&apos;t call him &quot;Johnny&quot; - Walker wurde im Vorfeld des Natogipfels in Bukarest mal wieder vernommen. Die FR weiss ihn unter der Titelzeile &quot;Bush will Deutschland nicht zwingen&quot; indirekt zu zitieren. Auf die Frage, ob denn die Nato Germanien auffordere Kampftruppen in den Süden Afghanistans zu entsenden antwortete er negierend. Wäre ja auch noch schöner, schliesslich waren es einzig die USA die angeblich von den Gotteskriegern am 11.9 vor vielen Jahren angegriffen worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wolle, so weiss die Rundschau, &quot;Entscheidungen, die unsere Partner tragen können&quot;, bzw. &quot;von anderen Staaten nichts fordern, wozu sie politisch nicht in der Lage sind&quot;. Keine Ahnung was das jetzt wieder heissen soll, meint, was uns noch blühen könnte, im Opiumfeld. Vielleicht lohnt es ja deutsche Spritpreise zu beobachten, um dahinter zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin konnte er sich in der amerikanisch-russischen Auseinandersetzung um Nato-Grenzen folgenden Geistesblitz offenbar nicht verkneifen: &quot;Wenn jemand vor seinen Grenzen Demokratien hat, ist das gut und nicht schlecht&quot;. Ich dachte nämlich bisher, dass zumindest Kanada zu diesen gehöre. Dumm natürlich, dass alles andere rund um den Kontinent rum zumeist Salzwasser ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von allem bleibt festzuhalten, dass die USA ohnehin zu den durstigsten Bewohnern des Planeten gehören. Auch wenn der Weisshauswüstling seine Alkoholsucht zwischenzeitlich überwunden haben soll. Der hinterlassene Schaden seiner Zellen wurde allerdings konkret nie bemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
so viel der Spekulationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die (Öl-)Quellen:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?cnt=1310878&quot;&gt;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?cnt=1310878&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,544195,00.html&quot;&gt;http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,544195,00.html&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bnw.twoday.net/topics/Tagesgeschichten&quot;&gt;Tagesgeschichten&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-03-29T19:14:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/4783760/">
    <title>Verfassungskonformitäten</title>
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    <description>Im Rahmen der Islamkonferenz kam es neuerlich zu kommentierungswürdigen Äusserungen des obersten Inlinerollers.&lt;br /&gt;
In der FAZ von heute (&lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E2DE7EE4806F948DFB2AA9A39AB07CBF6~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;Schulen sollen deutschsprachigen Islam-Unterricht anbieten&lt;/a&gt;) zu lesen, er habe sich derart geäussert, &quot;Auch müsste die deutschen Rechtsordnung und die Werteordnung des Grundgesetzes beachtet werden&quot;. Von den Muslimem also. Und auch der Deutschlandfunk zitierte WS derart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was nun ausgerechnet ihn zu derlei Mahnung veranlasst sei hier nicht diskutiert. Weiter steht geschrieben, dass die Union mit Eigenlob trotz aller Erfolge der Konferenz weiter stänkert.&lt;br /&gt;
Der Ausschnitt nun:&lt;br /&gt;
&quot;Das Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung sowie zur uneingeschränkten Geltung des Rechtsstaats und der deutschen Werteordnung bedeute vorbehaltlose Anerkennung der Gleichberechtigung und Selbstbestimmung der Frau, die Bereitschaft zur Trennung von Religion und Staat, die Akzeptanz der Meinungs-, Kunst- und Religionsfreiheit sowie Toleranz gegenüber Andersgläubigen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder unklar, wieso ausgerechnet die Christ-Fundamentalen dies kruzifixiert sehen wollen. Bzw. ob Sozialisten und Symphatisanten in dem Punkt auch gemeint sind, oder nicht. Wenn das so weiter geht werd ich eines Tages doch noch zum Islam konvertieren. Und sei&apos;s aus Protest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fakt im Mindesten, die Gefahr des Abendlandes, immer wieder gerne heraufbeschworen, ist auf die Art weiter ungebannt. Denn nicht erklärt ist damit, wieso die Amerikaner dann eigentlich unsere Freunde sind. Anders gefragt täte mich dann noch interessieren, ob die deutsche Sprache auch für Flugkurse die einzig erlaubte ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
so geht&apos;s zum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rollfeld.</description>
    <dc:creator>bnw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bnw.twoday.net/topics/Tagesgeschichten&quot;&gt;Tagesgeschichten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bnw</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-13T20:40:00Z</dc:date>
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    <title>die Datalyse</title>
    <link>http://bnw.twoday.net/stories/4741430/</link>
    <description>Die Süddeutsche Zeitung des gestrigen Tages liefert neues Material von dem Experten ahnen, wie es auch weiterhin den Wähler links liegen lassen könnte. &quot;Wie kommt er auf den Rechner?&quot; fragen sich ihre Redakteure, um mit &quot;Ein Kampf um Troja&quot; neuen Stimmverlusten Vorbeugen anzufügen.&lt;br /&gt;
Wieder einmal in der Debatte, der Bundestrojaner samt Fragen danach, wie weit Modellversuche neue Wählerschichten zu gewinnen, am als bescholten zu vermutenden Bürger gehen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundes-Verfassungs-Gericht zur Sache einberufen, überraschte einmal mehr damit, Zitat &quot;die Abwehr der dringenden Gefahr oder die Verhütung von Straftaten ... auf andere Weise aussichtslos oder wesentlich erschwert wäre&quot; als nicht mit dem GesetzGeber vereinbar zurückzurollen; nein, erst zum zweiten mal in seiner Geschichte schuf es von Amts wegen gar ein neues, das &apos;Computer-Grundrecht&apos;. Staatlicher Datenschnüffelei somit Einhalt geboten, jedoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So zitiert die SZ Fragen danach, &quot;Was ist denn die Alternative zur Online-Duchsuchung?&quot;, Ausnahmen bestätigen die Business-Rule und so überrascht es nicht, dass die fortgesetzte Innen-kompetenz verantwortlicher Stellen zunächst im Netz verstrickt zu sein scheint.&lt;br /&gt;
Im Zweifelsfalle denkbar doch nur wenn - der Staat sich tatsächlich nicht mehr zurückhalten kann - ist der Einsatz der als Bundestrojaner berüchtigt gewordenen Schadsoftware durchaus diskutabel. Fröhleich frei, ans Werk, und der Code-Review: wie soll er nun funktionieren, der BuTroJa?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trojaner, ähnlich wie Viren u.a., lange schon ein Ärgernis der braven neuen Online-Welt, sollen in Zukunft verdächtigen Subjects eingeschleust werden, wären da nicht moderne leistungsfähige Anti-Virenprogramme mit im Saal. Not macht erfinderisch und Alternativen prozessieren. manipulierte Standardsoftware etwa, ebenso wie das Ausnutzen von Sicherheitslücken der Zitat erneut, &quot;kommerziellen Software&quot; demonstrieren den Einfallsreichtum des Staatsschutzes (MS)chäubelscher Signatur. Prächtig präpariert fehlt einzig der Default-Case; und wenn eben gar nichts mehr läuft, bleibt immer noch der Einbruch, &amp;in den Rechner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Testcase fehlt, und an Design, bzw. Ideen, wie die Bytes, in &apos;giga&apos;ntischem Masse und unauffällig über den Ether ziehbar sind, wurde ebenso nicht gedacht. &amp;erst recht !wie, problemorientiert gesprochen, präsentabel aufbereitbar. Nicht auszuschliessen daher, dass das Gericht den Minister persönlich eines Tages aufgrund allzu terror-fahndender Datenklaub-Rollbacks zum Stuhlgang wird bestellen müssen.&lt;br /&gt;
Schätzungen von Professoren lieferten ergänzend, &quot;dass an der Vorbereitung eines Trojaners im Schnitt zwölf Experten jeweils einen Monat lang arbeiten müssten&quot;; schlimmer noch, &quot;bislang hat die Bundesregierung gerade mal zwei Planstellen für den Bundestrojaner vorgesehen&quot;. Nach Adam Riese je 6 Monate pro Anschlag und Verdächtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vernehmungen der Hackerküche, der Chaos Computer Club analysiere, welche seiner Akteure im Stapellauf der Spezifikation gemäss zur Begrenzung der MM&apos;s erfolgreich übergeloggt worden sein könnten, liessen sich bis dato alldngs. nicht entcrypten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$return &amp;enter....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/computer/artikel/949/160511/&quot;&gt;http://www.sueddeutsche.de/computer/artikel/949/160511/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/894/160457/2/&quot;&gt;http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/894/160457/2/&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bnw.twoday.net/topics/Tagesgeschichten&quot;&gt;Tagesgeschichten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bnw</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-27T23:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/4735152/">
    <title>Nachtags</title>
    <link>http://bnw.twoday.net/stories/4735152/</link>
    <description>An entsprechender Stelle könnte das Resumee passender sein, mit &apos;...dennoch verschunkeln blaue Uniformen heute Teile unserer Lands(mann-)schaft&apos; auszuchillen.&lt;br /&gt;
wirkt u.U. diplomatischer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&apos;schuldigung, k noch durch d ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beim fröhlichen Gericht.</description>
    <dc:creator>bnw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bnw.twoday.net/topics/Tagesgeschichten&quot;&gt;Tagesgeschichten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bnw</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-25T21:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/4706321/">
    <title>Das Ungeheuerliche</title>
    <link>http://bnw.twoday.net/stories/4706321/</link>
    <description>Skandal um &quot;die Linke&quot; in Niedersachsen. So hat sich die Linke-Abgeordnete Frau Christel Wegner in der ARD für die Wiedereinführung der Stasi stark gemacht. Ferner, Zitat: &quot;Der Bau der Mauer war in jedem Fall eine Maßnahme um sozusagen zu verhindern, dass weiterhin Westdeutsche in die DDR konnten.&quot;&lt;br /&gt;
Verehrte Frau Wegner, bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass die Kontrolle (und Manipulation) des Volkes im Westen auch ohne Stasi schon damals weitaus perfektionierter war, bzw., bestimmt wollten sie das, und gar zu Hauf.&lt;br /&gt;
Die Kritik von rechts liess wie immer nicht lange auf sich warten. Herr Althusmann, Member@CDU entgegnete &quot;Diese Aussagen sind ungeheuerlich und ein Schlag ins Gesicht für jeden Demokraten.&quot;&lt;br /&gt;
Ich stimme ihm zu, nur wie kommt ausgerechnet er, da drauf.&lt;br /&gt;
Herr Rösler von der FDP ergänzend: &quot;Jetzt hat die Linke ihr wahres Gesicht gezeigt.&quot;&lt;br /&gt;
Richtig. zumindest &apos;eine&apos;, Partei, die ehrlich ist.&lt;br /&gt;
(wenn das mal Schule machte, oh weh)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/top_news/?cnt=1288523&quot;&gt;http://www.fr-online.de/top_news/?cnt=1288523&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>bnw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bnw.twoday.net/topics/Tagesgeschichten&quot;&gt;Tagesgeschichten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bnw</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-14T19:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/4691750/">
    <title>Innige Sicherheit</title>
    <link>http://bnw.twoday.net/stories/4691750/</link>
    <description>Sondermeldung.&lt;br /&gt;
Laut Taz von heute (&quot;Anschlagsgefahr in Deutschland&quot;) warnen offizielle Stellen wieder einmal vor Al-Qaida Anschlägen in Deutschland.&lt;br /&gt;
Ich verstehe das nicht.&lt;br /&gt;
Da verteidigen unsere Jungs deutsche (Konsum-)Freiheit schon am Hindukusch, aber dennoch sei &quot;Al-Qaida wieder erstarkt&quot;. Nicht nur Zyniker könnten fragen, wer denn diesmal seiner (demokratisch legitimierten) Aufgabe nicht gewachsen ist. und abgesehen von den üblichen Verdächtigen. Wortwörtlich: &quot;Dazu kämen die Aktivitäten im Internet: Erst vom Januar stammten die Anleitungen zum Bau von Bomben in einer Form von &apos;Frontalunterricht&apos;. Die Ermittlungen hätten ergeben, dass diese Anleitungen tatsächlich funktionierten.&quot;&lt;br /&gt;
Wobei, dafür, gibt&apos;s doch eigentlich den Bundestrojaner, nicht? however then.&lt;br /&gt;
Ferner nämlich, der Sprecher für Stühle, Stefan Paris:&lt;br /&gt;
&quot;Al-Qaida verfolge eine klare Planung&quot;.&lt;br /&gt;
Und womit sie unseren Hütern auch des Grundgesetz weit vorraus sein dürften.&lt;br /&gt;
Der Abschluss dann:&lt;br /&gt;
&quot;Nach Erkenntnissen von BKA und Verfassungsschutz habe der Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr dazu geführt, dass Deutschland in der Hierarchie der Anschlagsziele weit nach oben gerückt sei.&quot;&lt;br /&gt;
Enduring freedom also, denn sind wir auf die Weise in der Weltliga wenigstens wieder einmal Spitzenklasse. Verständlich auch, war dies vermutlich wohl der Sinn dabei.</description>
    <dc:creator>bnw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bnw.twoday.net/topics/Tagesgeschichten&quot;&gt;Tagesgeschichten&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-02-09T15:48:00Z</dc:date>
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    <title>Rechtsgeflüster</title>
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    <description>Wie es so kam, obschon ein Frevel dass ich sie las, doch die FAZ von gestern. Ein Kommentar, und weitere wert. &quot;Durchbruch der Linkspartei&quot; fragt sich Stefan Dietrich auf der Titelseite. Abgesehen aller Analyse die schwer zu teilen ohnehin ist, geben zwei seiner &quot;Fakten&quot; ernsthaft zu denken.&lt;br /&gt;
Ob der Linkspartei der Bruch nun gelingt oder nicht, für Herrn Dietrich ist und bleibt sie vermutlich, Zitat &quot;ostdeutsche&lt;br /&gt;
Milieupartei&quot;, bezeichnet er sie doch in kaltkriegerischer Tradition als &quot;SED/PDS&quot;.&lt;br /&gt;
Verehrter Herr Dietrich, wenn wir schon dabei, meint, beim Thema sind, muß Gleiches für Gleiche gelten, und die CDU/CSU mit Zentrumspartei/Union genannt werden. Nicht auszuschliessen zumindest, dass ihre Akteure auch heutzutage für Abschaffung von Demokratie und Ermächtigungsgesetze bereitstünden.&lt;br /&gt;
Der wichtige Punkt nun.&lt;br /&gt;
Laut Herrn Dietrich ist das im Bundestag lange schon reale Fünf-Parteiensystem eines mit sechs. Ich vermute, er zählt CDU und CSU als eigenständig. Sehr gut.&lt;br /&gt;
Zum einen liegt er damit auf der Linie der Union selbst, die diese Art der Zählung 1998 gerne durchgesetzt hätte, zum Zwecke eines zweiten Bundestags-Vize-Präses.&lt;br /&gt;
Entscheidend aber, da es gleichzeitig bedeutet, dass Frau Merkel das Kanzleramt wieder rausrücken muss.&lt;br /&gt;
Danke Herr Dietrich, ich werde Ihre Kommentare im Auge behalten. so viel Opportunismus ist nicht mal von der FDP bekannt.</description>
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    <title>Letzte Un-Frage</title>
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    <description>Herr Westerwelle machte laut Presse im Vorfeld der Hessenwahl wieder von sich reden. Er soll wie schon 2005 im Zuge Schröders Auto-TV-demontage rot-grüne Regierungsshareholder Options mit der Begründung abgelehnt haben, es sich dabei um Stalking handelte.&lt;br /&gt;
Erstaunlich, doch war mir neu, wie so viele Schwule bis heute politisch unerkannt schlucken.&lt;br /&gt;
schlummern.</description>
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    <title>Clement - Parteiaustritt</title>
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    <description>Geschossen während:&lt;br /&gt;
Eklat nach Ypsilanti-Kritik ./. &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/top_news/?cnt=1274651&quot;&gt;http://www.fr-online.de/top_news/?cnt=1274651&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verehrte Mitbürger, Zeitungsleser und Macher,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als Aussenstehender und gelernter Beobachter deutscher Energie- wie sonstiger -Politik wundern mich die Scharmützel - heisst Kommentare - um die jüngsten Äusserungen Wolfgang Clements dennoch. Und wie sie durch die Presse gingen.&lt;br /&gt;
die Entgegnung daher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemalige BuWI-Minister ist als RWE-Tochter erst recht seinem Gewissen und der Partei verpflichtet; seine Plädoyers zeugen von der gleichen Aufsichtspflichtbesessenheit, die ihn noch i.A. bereits dem Vaterland v&#8364;r-dient gemacht hat. In Anbetracht dessen Herrn Clements Wirtschafts-Weisheit Öko-, Markt- und Arbeitsplatz-behindernde, -Diktatur vom Schlage Trittins der Republik sabotierend erspart hat, sind Forderungen nach seinem Parteiaustritt strikt abzulehnen. Er setzt die von Schröder vorzarierte Praxistauglichkeit der SPD Programmatik konsequent um, wäre ohne ihn die alte Tante vllt. sonst gar nicht mehr Regierungspartei. Entschuldigung, es sollte heissen: von Energie ent-lobbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzum, tatsächlich, und politisch korrekt ist daher Frau Ypsilanti zu empfehlen, im Falle ihrer Wahl zur Ministerpräsidentin von der SPD den Grünen aus- bzw. überzutreten. Die erste grüne MP in einem Bundesfürstentum. Hat bis dato nicht mal die PDS geschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das wär mal was.</description>
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