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    <title>Linksaussen Foulspiel (polit, kultur, skandalös, dat Feuilleton. Halbzeitstand: Wort zu Null.) : Rubrik:Unanständiges</title>
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    <description>polit, kultur, skandalös, dat Feuilleton. Halbzeitstand: Wort zu Null.</description>
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    <title>Linksaussen Foulspiel</title>
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    <title>Der News Sticker - Sorry, Ticker - von hinten geblasen.</title>
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    <description>geschnipselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gregor Gysi erneut unter Stasiverdacht.&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
Der Linkenpolitiker sieht sich neuerlich Vorwürfen ausgesetzt, im Auftrag der Staatssicherheit justiziert zu haben. Den nunmehr x-ten Versuch seiner IM(un)isierung wehrte Gysi souverän ab. Zitat GG: &quot;habe Kontakte zur Stasi nicht nötig gehabt&quot;. And to be honest, ich glaube ihm. Der muss damals schon so gewitzt gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
UN-Konferenz zur Artenvielfalt.&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
Vergangene Woche konferierten die Vereinten Nationen zur Artenvielfalt. Moppelchen profitierte offenbar von der neuen Grosszügigkeit Frau Merkels, einzig der amtierende Bundespräsi machte unser Land wie vernommen lächerlich. So habe Köhler geäussert, dass wir den Ast absägen auf dem wir sitzen. Die geistigen Höhenflüge unseres Ex-Bankiers bringen mich neuerdings zum Lachen. Aus diesem Grunde unterstützt b.n.w@twoday.net die Wiederwahl Horst Köhlers. Die berechnete Stoffverzinsung alleine könnte diesen Blog auf Jahre am Laufen halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skandal in Bayern.&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
Laut einem Bericht der Frankfurter Rundschau &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?cnt=1342677&quot;&gt;&quot;Von der CSU zur Linkspartei&quot;&lt;/a&gt; wechseln neuerdings langjährige Mitglieder zur Linken. &quot;Rund 100 ehemalige CSUler&quot; seien in der Zwischenzeit aus der bayerischen Einheitspartei ausgetreten. Freuden darüber das letzte Bollwerk des Katholizismus damit durchbrochen zu haben kommen allerdings verfrüht, nach wie vor wurde Benedikt XVI die Einreise nicht verweigert. Ebenso wie Kruzifixe vorläufig hängen bleiben müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T-Punkt.&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
Telekom bespitzelt Journalisten und Volksvertreter. Im Falle der Volksvertreter ist alldngs strittig ob es nicht auch sein gutes hätte. Der IM lud umgehend verantwortende TK Dienstleister in sein Ministerium. Gerüchteweise handelte es sich dabei jedoch nicht um Krisenmanagement, sondern um Nachhilfestunden von Experten.&lt;br /&gt;
Praktisch wäre doch, wenn die Volksaktie ihrem Namen endlich Ehre machte, dass Wort Herrn Dr. K&apos;s in die Datenfalle gegangen wäre und wir überhaupt wüssten wo sonst noch schwarze Kassen sind. Abgeordnete sind Personen des öffentlichen Lebens, ihre Telefonüberwachung ist demnach nötig für die Sicherheit des Staates, denn wer nichts zu verbergen hat etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesparteitag der Spass-Partei.&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
Die frei-demagogische Partei hat am vergangenen Wochenende ihren Bundesparteitag abgehalten. Weiterhin in Bestrebung 18 konnte der Chef des Ladens sich nicht länger der Neuorientierung verschliessen, wie gelegentlich gefordert wird. So sollen soziale Verantwortung, Bürgerrechte und anderes zukünftig die FDP bereichern. Auf den politischen Gegner gemünzt war WW der Ansicht, dass diejenigen die dieses Land einmal in den Ruin getrieben haben keine Verantwortung mehr haben dürfen. Ihm sei beizupflichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlusswort.&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
Nicht wirklich viel los in der Republik derzeit. Wenn das so weiter geht verliert sich noch der Spass an der Sache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende gewollt so.</description>
    <dc:creator>bnw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bnw.twoday.net/topics/Unanst%C3%A4ndiges&quot;&gt;Unanständiges&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bnw</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-05T11:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/4877166/">
    <title>Marihuana pflanzen - Canadize it</title>
    <link>http://bnw.twoday.net/stories/4877166/</link>
    <description>Laut einem Bericht des Guardian Weekly vom 11.04. d.J. schreitet die weltweite Normalisierung des Thema &quot;Cannabis und ähnliches&quot; weiter voran. Wie das englische Blatt zu berichten weiss, ist ein insgesamter Anstieg der Produktion der beliebten Pflanze rund um die Vereinigten Staaten herum zu beobachten, und dies in steigender Potenz. In Canada, gebeutelt vom Niedergang seiner traditionellen Industrien wie Bergbau und Holzgewinnung, gibt die Droge bereits mehr als 100.000 Arbeitern solche, womit es zwischenzeitlich landesweit den zweiten Rang als Job-Lieferant einnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar hat sich hat sich der maximale Käufermarkt in Canada schnell erschöpft, doch das Geschäft mit Haschisch ist allemal ein ertragreiches. Die Gewinnspanne für Investitionen liegt in der Branche bei ca. 55%. Das Geheimnis des Markts rechnerisch einfach, doch beinah genial. Bei etwa 30 Millionen Landbewohnern, die entweder selbst pflanzen, bzw. &quot;bis Vancouver oder zurück im Osten&quot; zumindest &quot;&apos;nen Kumpel haben der&apos;s tut&quot;, ist der Verkaufserlös relativ gering im Vergleich zu dem was ausser Landes zu erzielen ist. 55.000 US-Dollar verzinsen sich auf dem Weg bis nach Kentucky auf bis zu 200K. Im Sinne regionaler Freihandelsabkommen profesionell durchgeschmuggelt, können so stattliche Sümmchen zusammenkommen, die vielen das Risiko lohnenswert macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Paradies währet ewig, und so wollten die Handelsvertreter des Südens, wenig überraschend, ein Stückchen des Kuchens abhaben. Der vorderste Dealer aus dem Weisshaus, verhängte Kraft seiner Berufung Strafzölle gegen kanadische Holzprodukte. Unter Ignorierung aller Rügen von oben auf der Vertragsskala, zerstörte er damit mal so nebenbei grosse Bereiche der Ökonomie British Columbias.&lt;br /&gt;
Wen wundert es daher, dass, so der GW, &quot;organisiertes Verbrechen aus den Ghettos herausgebrochen ist und die gesellschaftliche Mittelschicht erobert hat&quot;, im Kleinen wie im Grossen. Bzw., fast wäre man geneigt zu sagen, &apos;ja, so ähnlich geht es uns auch, hier in Europa und neoliberal&apos;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Akteure des &quot;Wirtschaftswunderpflänzchens&quot; bringt es pragmatisch ausgedrückt auf den Punkt. &quot;There&apos;s close to 300 million Americans, and that&apos;s a massive market&quot;. Wie früher schon gilt trotzdem in Zweifel zu stellen, sein Wirken könnte ausreichen, dass die Amerikaner zukünftig friedlicher würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
please, light my fire.</description>
    <dc:creator>bnw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bnw.twoday.net/topics/Unanst%C3%A4ndiges&quot;&gt;Unanständiges&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-04-21T12:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bnw.twoday.net/stories/4787835/">
    <title>In den Arsch gefickt</title>
    <link>http://bnw.twoday.net/stories/4787835/</link>
    <description>Auf &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,541688,00.html&quot;&gt;Spiegel-online&lt;/a&gt; stiess ich heute auf Neuigkeiten aus God&apos;s own Country. Demnach zeigten sich tausende Schwule und Lesben entrüstet darüber, dass die republikanische Abgeordnete Sally Kern Homosexuelle für den Niedergang der USA verantwortlich macht. Laut Kern sei die gleichgeschlechtliche Liebe eine grössere Bedrohung für die Vereinigten Staaten als &quot;Terrorismus oder Islam&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn schon Liebe, dann bitte doch die christliche solche und wie sie vom weissen Haus in alle Welt gesexbombt wird. Einzig unbekannt, ob sie befürwortet Tucken und andere zur Rettung der Nation nach Guantanamo zu verfrachten, ganz ohne Zigarren, jedoch mit eigens ausgebildeten Dominas. Bzw. ob George zum Ende seiner Periode das Massage-Öl aus dem Irak ausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits wäre es die Überlegung wert, den von ihr so genannten &quot;Todesstoss&quot; für das Land zu beschleunigen. Könnten wir deutsche uns auf die Art mancher Akteure des öffentlichen Lebens elegant entledigen und zwei Fliegen mit einer Klappe blasen. Remember Wowereit, von Beust wie auch die Wester(n)welle. Codename lautet wohl: Operation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
freedom (f)ucks.</description>
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